7 + 1 Fragen an: DeCheffen

U.M.D. (Stimme / Gitarre)

Peter Würde-Reichen (Bass / Stimme)

Erik Regul (Schlagzeug)


1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

PETER: DeCheffen sind die legitimen Vorreiter dessen, was in die spätere Musikgeschichte als der "DeCheffen"-Rock eingehen wird.

U.M.D.: Song-orientierte Rockband mit deutschen Texten und Harmonien in Dur und Moll ... Eingehen in die Musikgeschichte werden wir bestimmt nicht bei dem Angebot an erstsahniger Rock- und Popmusik in den vergangenen sechzig Jahren. Aber unseren jetzigen und zukünftigen Fans tolle Konzerte zu bescheren, motiviert ungemein, den nächsten Gig noch besser zu spielen.


2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

PETER: Eigentlich MUSS man natürlich sagen: "Weil wir toll aussehen." Abgesehen davon, dass wir das in der Tat tun, ist die richtige Antwort aber: Weil man zu Hause die Musik meist nicht so laut drehen darf, wie es richtig geil wäre.

U.M.D.: Weil wir positive Stimmung erzeugen. Ich sehe Live-Konzerte als große Kennenlern-Börse ohne Internet-Anschluss. Man muss das Gefühl haben, mit DeCheffen keine Sekunde Zeit zu verschwenden. Und wissen, dass gerade etwas Besonderes passiert.

7 + 1 Fragen an: Patchwork Projekt

1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

 Wir sind Patchwork Projekt, eine vierköpfige Bandraupe aus Braunschweig und Hannover und spielen seit Beginn der 2000er eine Art Alternative/Indie-Rock, der mal poppig und mal verkopft daherkommt; häufig mit zweistimmigem Gesang.


2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Durch unser kontrastreiches Songmaterial und unsere jahrelange Bühnenerfahrung sind wir live sehr schön anzuhören. Und wenn es mal nicht schön ist oder mal Pannen passieren, sind wir gar witzig anzuschauen.

7 + 1 Fragen an: Mike Heuser

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich bin Mike Heuser aus Cramme (WF) und fotografiere hobbymässig seit 2007.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Hauptsächlich mache ich Naturfotos und versuche damit Dinge festzuhalten, die nicht auf den ersten Blick zu sehen sind oder nur mit sehr viel Geduld gesehen werden können!

Andererseits ist die Kamera auch bei verschiedensten Veranstaltungen dabei. Ich freu mich über gute Bildergebnisse beispielsweise bei Konzerten oder Sportwettkämpfen und die Teilnehmer freuen sich über Bilder von sich dabei!

7 + 1 Fragen an: Paradogs

1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Paradogs wurde 2005 als Studioprojekt von Volker Wendt (mit verschiedenen Gast- und Hauptmusikern) gegründet - mit dem Ziel, eine CD zu produzieren. Vier Jahre später hat sich parallel dazu eine Gruppe gebildet, um die paradogsen Titel auch mal live zu performen. Und heute wächst das alles immer mehr zusammen, weil es wahrscheinlich auch zusammen gehört.

Zur Gruppe gehören Gudrun Peter, Volker Itze, Halina Tegetmeyer, Mé Thieke und Volker Wendt als Songwriter.

 

2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Unsere Konzerte sind vielleicht ein wenig anders als andere: Man hört bei uns nicht nur Gitarre und Gesang (manchmal gleich mehrstimmig), sondern auch Harfe, Violine, Glockenspiel, Glas, Bansuri, Irish Flute, Whistle, Bongos usw. Man hört Lieder, die sich vom Stil her am ehesten irgendwo zwischen Enya, Loreena McKennitt und Faun einordnen lassen – gibt es in der Region Braunschweig sonst eher selten. Und man hört sie in einer Lautstärke, die keinen Hörsturz verursacht, denn bei den Konzerten spielen wir rein akustisch (anders als auf den CDs, wo auch elektronische Klänge dabei sind) und, wenn es die Akustik des Veranstaltungsortes erlaubt, ohne jede technische Verstärkung.

7 + 1 Fragen an: Volker Wendt

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich bin Volker Wendt und schreibe Gedichte, Geschichten und Lieder (für meine Band Paradogs).


2. Warum lohnt es sich, eine Lesung von Dir zu besuchen?

Es lohnt sich zumindest für jene, die meine Gedichte mögen. Beispiel:

Die einundsechzigste Sekunde

wurde aus der Uhr verbannt.

Doch keine Narbe, keine Wunde

blieb zurück, als sie verschwand.

Lebt seitdem nun im Exil,

tauchte unter als Gefühl,

als Moment, spontan und schön,

wenn man meint, die Zeit bleibt stehn.


Seit ein paar Jahren schreibe ich aber auch Prosatexte, habe einen Roman veröffentlicht und im letzten Jahr ein Buch mit „Märchenreichlichen Geschichten“.

Oft trete ich auch gemeinsam mit Musikern auf, beispielsweise mit Gudrun Peter oder Volker Itze von unserer Band Paradogs, deren Musik (Harfe!) wunderbar zu meinen Gedichten passt. Oder auch mit Alex Dorenberg, den ich für einen der besten Musiker aus unserer Region halte (wer ihn nicht kennt, sollte das unbedingt ändern: www.dorenberg.de).

7 + 1 Fragen an: Audiohead

1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Wir sind Braunschweigs Punk'n Glamrockband AUDIOHEAD und haben am 21.Dezember unsere erste EP 'The Base Of Time veröffentlicht.


2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Weil wir den Rock'n'Roll Spirit der früheren Jahre in das heutige Zeitalter übertragen haben und nicht lange herumlabern, wie toll wir doch sind. Das machen andere Bands schon genug. Wir bauen das Publikum in unsere Show ein, spielen mit Herzblut und knallen unseren Zuhörern einen ganz eigenen Sound um die Ohren.

7 + 1 Fragen an: Photo Fantasy - Monika Dubiel

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich bin eine Fotografin und Visagistin, deren Leidenschaft zur Fotografie bereits in der Kindheit existierte.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Ich versuche, von einem Menschen so viele Facetten wie möglich zu fotografieren. In einer Ausstellung kann man genau betrachten, was das richtige Licht und ein bisschen Make-Up alles am äußeren Erscheinungsbild verändern kann und wie facettenreich ein einziges Individuum wirklich ist.

7 + 1 Fragen an: Helmut Orosz

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich bin ein liebenswerter, durchgeknallter Rocker, der trotz allem mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen geblieben ist.


2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Dir zu besuchen?

Da ich von Langeweile nichts halte, unterhalte ich die Leute gerne. Das Größte für mich ist, wenn ich das Funkeln in den Augen der Fans und der Konzertbesucher sehe, wenn ich erleben darf, dass die Musik sie anrührt und packt.

In den vergangenen Wochen hatte ich die Gelegenheit, bei einigen Konzerten von Honky Tonk aufzutreten. Man konnte bei diesen Konzerten nicht feststellen, wer mehr Spaß hatte – die Zuhörer oder ich! Dazu kommt – jedes Konzert war anders, es gibt immer neue Überraschungen. Also tritt auch keine Langeweile auf.

7 + 1 Fragen an: Nice to Know

1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Wir sind Nice to Know, die wohl lauteste und vor allem gefährlichste Band Braunschweigs.

 

2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Wären unsere Konzerte eine Achterbahn, müsste es jedes Mal am Eingang der Location heißen: Nicht für Schwangere, Leute unter 1,30 Meter und Personen mit Herzschrittmachern.

Da es sowohl für uns, als auch dem Publikum eine Fahrt voller Adrenalin gibt. Von den 9 Stufen der Eskalation ganz zu schweigen. Wer also Bock darauf hat seinen Alltagsstress zu vergessen oder sich selbst zu verlieren, sollte keinen Auftritt von Nice to Know verpassen – AWESOME!

Vor jedem Gig arbeiten wir mit all unserem Herzblut daran, dass unser Publikum voll auf seine Kosten kommt und sich entweder unsere elektrisierende Show ansieht oder selber Teil der wilden Fahrt wird, in unserem Rock’n’Roll-Rollercoaster!

7 + 1 Fragen an: Hanno Stück

Foto: Angelika Stück1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich heiße Hanno Stück und betreibe im nördlichen Ringgebiet von Braunschweig den Kunstraum Bildfläche (Pestalozzistraße), wo ich freischaffend im Bereich Malerei und Grafik bin, ergänzt durch die Tätigkeit als Psychologe im Bereich von Straftäterbehandlung.


2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Erst wer die Ausstellung besucht, kann Arbeiten im Zusammenhang erfahren, der so gewollt und hergestellt wurde, und nur der Besucher hat die besondere Möglichkeit, auf ein Kunstwerk zu stoßen, das für ihn so stimmig wirkt, dass es z.B. Begehren weckt, es besitzen zu wollen. Eine Entscheidung, sofern glücklich gefällt, ist immer etwas Besonderes, wie auch der Nutzen, den man aus einem Kunstwerk ziehen kann, durch seine Langfristigkeit besticht. Die bedächtige Entfaltung von Etwas zu verfolgen, bei dem offen bleibt, worauf es hinausläuft, ist ein skuriles Merkmal, dessentwillen sich ein Besuch lohnen kann. Ein durchaus direkter gegenständlicher Zugang zur Wirklichkeit bietet dem Betrachter hierbei konstante Anhaltspunkte für sein Entzücken und/oder seine Auseinandersetzung.

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