Braunschweig ist mit der Gaussschule der nördlichste BwInf Gold Punkt


Bei den verschiedensten Auszeichnungen sind die Gaussschüler erfolgreicher als die Wintersportler bei der Olympiade

Die Gewinner der 1. und 2. Preise beim BwInf sind gemeinsam mit ihrem Lehrer Benjamin Sauerstein (links aussen) sehr stolz auf den Erfolg. Foto: privat.

Als einzige Schule in Niedersachsen hat die Gaußschule die höchste Ehrung beim renommierten Bundeswettbewerb Informatik erhalten, den Schulpreis in Gold. Damit ist die Schule auch die nördlichste Schule im Bundesgebiet, die mit dem Titel „BwInf-Schule in Gold 2017/2018“ ausgezeichnet wurde.

Neben einem Preisgeld über 300 Euro erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an Workshops für Informatiktalente teilzunehmen. Diese werden u.a. veranstaltet bei Google Germany in München, dem Hasso-Plattner-Institut in Potsdam und der RWTH Aachen. Die Schülerin Alba Haxhiu ist gerade am vergangenen Wochenende bei „girls@google“ in München gewesen und begeistert von dem Angebot zurückgekommen.

Neben dem großen Erfolg beim Bundeswettbewerb hat es weitere Preise für die Schule „gehagelt“. In Bremen – bei der First Lego League – haben die Schüler neben weiteren Preisen 10 Goldmedaillen erreicht. Die sechs Erstplatzierten beim Jugendwettbewerb Informatik (von insgesamt nur 23 bundesweit) haben in diesem Wettbewerb schon eigenständig programmiert – in C, C++, Blockly und Java.

Unglaubliche 398 Preisträger - von den insgesamt 906 Schülern der Schule, die alle teilgenommen haben -  gab es beim Informatik Biber. Damit hat die Schule die achthöchste Schul-Beteiligung in Deutschland und dafür gab es den Informatik Biber Schulpreis und 300 Euro.

Jetzt geht es für die Schüler mit der Einladung zu verschiedenen Workshops zum Max-Planck-Institut für Informatik oder an Hochschulen in ganz Deutschland (darunter befinden sich die RWTH Aachen, die TU Dortmund). Und es kommen die neuen Wettbewerbe.

Möglich ist das Informatik Angebot durch die Kooperation von den Ehemaligen der Gaussschule e.V., Prof. Dr. Sándor Fekete von der TU Braunschweig, Informatik-Lehrer Benjamin Sauerstein und der Bürgerstiftung Braunschweig mit ihren Treuhandstiftungen, der Ecki-Wohlgehagen-Stiftung, der Volker-Brumme-Stiftung und der Lisa und Otfried Klingenspohr Stiftung.



 


 

 


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