Einladung Gedenkstätte Friedenskapelle

Gedenkstätte Friedenskapelle

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Mitglieder und Freunde des Gedenkstättenvereins,

am 30. November 2017, findet um 18.00 Uhr in der Friedenskapelle die Eröffnung einer Schülerausstellung zum Thema "Vergessen und erinnert" statt. Im Rahmen des Seminarfachs Kunst haben Schülerinnen und Schüler der IGS Peine diese Ausstellung vorbereitet. Sie knüpfen damit an ein Projekt an, das ebenfalls von
SchülerInnen dieser Schule 2014/2015 in der Kapelle zu sehen war. Schwerpunktmäßig ging es um Euthanasie in der damaligen Ausstellung, die den Anstoß für ein Mahnmal für NS-"Euthanasie"-Opfer gegeben hat, das auf dem Stadtfriedhof aufgestellt werden soll.

Zu der Einweihung des Mahnmals wird Ihnen eine gesonderte Einladung zugehen.

Zu der Veranstaltung am 30. November 2017 sind Sie herzlich eingeladen. Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Schade, 1. Vorsitzender,

Regina Blume, für die Projektgruppe

Gedenkstätte Friedenskapelle g.e.V.
Helmstedter Straße 54a 38126 Braunschweig
Telefon 0531 – 37 330 5
www.gedenkstaette-friedenskapelle.de

Europa im Fokus: Ein Geschichtsbuch für Deutschland und Polen

"Pressemitteilung"

Am 20. November stellten die Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg Britta Ernst und die polnische Ministerin für Nationale Bildung Anna Zalewska am Sitz der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung den zweiten Band des gemeinsamen Geschichtsbuchs „Europa – Unsere Geschichte“ vor. Koordiniert wird das Projekt vom Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) in Braunschweig und dem Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Die gesamte, auf vier Bände ausgelegte Reihe erscheint bis 2020, ihr erster Band wurde im Juni 2016 in Berlin durch den damaligen Außenminister Steinmeier sowie den polnischen Außenminister Waszczykowski präsentiert.

„Unterschiedliche Sichten auf die Geschichte und mangelndes historisches Wissen führen bis heute zu gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, die zuweilen bis in die Politik reichen, ganz sicher aber für Irritationen zwischen unseren Gesellschaften sorgen. ‚Europa – Unsere Geschichte‘ setzt genau hier an: Die Reihe erweitert gewohnte historische Horizonte, vertieft das Wissen über den Nachbarn und ermuntert dazu, die Rolle von Geschichte bei Identitätsbildungen zu reflektieren und darüber in Dialog zu treten. So vermittelt die Lehwerkreihe Fähigkeiten, die unverzichtbar sind, wenn wir uns heute in Europa über die Vergangenheit, aber auch über die gemeinsame Zukunft verständigen.“ führte Prof. Dr. Eckhardt Fuchs, Direktor des Georg-Eckert-Instituts, aus.

Filmkonzert „Ein Sechstel der Erde“ zum Abschluss „100 Jahre Oktoberrevolution“

Filmkonzert „Ein Sechstel der Erde“ zum Abschluss der Reihe „100 Jahre Oktoberrevolution“

Mit einem Filmkonzert beschließt das Universum Filmtheater seine vierteilige Reihe „100 Jahre Oktoberrevolution“. Die belgischen Postrocker „We stood like kings“ vertonen live „Ein Sechstel der Erde“ von Dziga Vertov.
„Ein Sechstel der Erde“ – das ist die euphorische Botschaft der Sowjetrevolution im Jahr 1926, der Dziga Vertow – ästhetisch nicht weniger bahnbrechend – ein filmisches Manifest schuf. Er schickte Kameraleute, sog. „Kinoki“, als Filmkorrespondenten bis in die entlegensten Gebiete der Sowjetunion, um den Wandel und die eingelösten Versprechen des Umsturzes zu dokumentieren. Dabei geht es ihm nicht um eine nüchterne Dokumentation, sondern um euphorisch‐appellative Bilder von der Stärke, der Modernität und der Integrationskraft des Revolutionsgedankens. Kompositorisch und stilistisch wurde der in sechs Kapitel gegliederte Film unmittelbar von der Dichtung Majakowskis beeinflusst.

Fritz Kösters Bluestime in der "Bassgeige"

Fritz Kösters Bluestime sind: Micha Brünig (dr) , Helge Preuß (b), Fritz Köster (git. / voc), , Axel Uhde (Harp / Voc / git), Sven Jordan (p. , org., voc.) von links

Liebe Freunde der gepflegten Unterhaltungsmusik,

ich möchte Euch / Sie darauf aufmerksam machen, dass der Jazzclub der Region, die Bassgeige, seit 40 (!!!) Jahren existiert und durch seinen unermüdlichen Betreiber Bolle dafür sorgt, dass der gute Jazz in Braunschweig ein Zuhause hat. Dass Jazz ohne Blues nicht funktioniert ist klar und darum hat Bolle beschlossen, zur Feier des Jubiläums, Fritz Kösters Bluestime zu engagieren. Für uns ist das eine Ehre und für Euch / Sie hoffentlich ein Vergnügen.

Termin: Freitag, 24.November, 20.00 Uhr - Adresse: Braunschweig, Bäckerklint 1, direkt am Eulenspiegelbrunnen

"Fritz Kösters Bluestime" spielt den Blues in all seinen Ausformungen. Manchmal puristisch wie vom Mississippi, dann wieder kraftvoll wie aus Chicago, hier und da mit einer großen Prise Soul wie aus Memphis und auf jeden Fall immer mit sehr viel Spielfreude und Hingabe.

 

 

Gruppe Schloßstraße 8 und Inka Nowoitnick

 Gruppe Schloßstraße 8
Eröffnung: 23. November.2017
Ausstellung: 24.11.2017–04.02.2018

Paul-Kurt Bartzsch, Gustav Kurt Beck, Heinrich Heidersberger, Hans Hirschler, Rudolf Mauke,

Helga Pape, Jürgen Siems, Olga Szaif-Pawlowa, Peter Szaif, Gerhard Trommer

Aktuelle bildende Kunst fand in Wolfsburg stets ein offenes Ohr. Wolfsburg wurde in Rekordgeschwindigkeit zur Kunststadt. In nur 22 Jahren nach Stadtgründung, im Jahr 1959, gründete man den Kunstverein Wolfsburg und erfand den Kunstpreis „Junge Stadt sieht Junge Kunst“. Dass man schließlich das Schloss Wolfsburg, das Wahrzeichen der Stadt, das ihr den Namen gab und zu jener Zeit als Logo auf dem VW-Käfer Verwendung fand, Gegenwartskünstlern zur Verfügung stellte, war in Deutschland einmalig.
Um das jahrelang leerstehende Gebäude wieder mit Leben zu füllen, suchte die Stadtverwaltung nach Künstlern mit überregionalem Ansehen, die sich angelockt von der Möglichkeit, in einem Schloss zu leben und zu arbeiten, in Wolfsburg niederlassen konnten. Die Umwandlung von ungenutzter, leerer Architektur erinnert an die jüngere Geschichte, in der vorwiegend leere Industrieräume durch Ateliers und Studios kulturalisiert und neu nutzbar gemacht werden. Die Suche war erfolgreich. Im Laufe der kommenden Jahre wurden - orientiert an der Bauhaus-Idee - Werkstätten für Druckgrafik, Fotografie und Keramik eingerichtet.

Eine Gruppe junger Künstler, die sich nach der Adresse „Schloßstraße 8“ nennen sollte, besiedelte das bis Anfang der 1940er Jahre von den Grafen von Schulenburg bewohnte Gebäude. Dieser Schritt war nicht nur extrem modern, sondern auch gewagt. Es muss eine Sensation gewesen sein, als man das große Renaissanceschloss zur Wohn- und Arbeitsstätte von Künstlern, darunter auch ein documenta-Künstler, erklärte. Ende der 1950er Jahre gab es nichts Vergleichbares in Deutschland.

Weihnachtsmarkt mit großem Angebot für Kinder

Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH

Theater, Plätzchenduft und Wunschzettel-Briefkasten

Braunschweig, 20. November 2017

Der Braunschweiger Weihnachtsmarkt 2017 bietet ein abwechslungsreiches und kostenloses Kinderprogramm. Neben der Weihnachtswerkstatt gibt es den Wunschzettel-Briefkasten und verschiedene weihnachtliche Figurentheaterstücke.

In der Weihnachtswerkstatt vom 30. November bis 23. Dezember auf dem Braunschweiger Weihnachtsmarkt können Kinder von vier bis zwölf Jahren nach Herzenslust basteln, backen und spielen, während ihre Eltern über den Markt oder durch die Innenstadt bummeln. Montags und sonntags stehen Groß- und Holzspielzeuge zum Spielen bereit, dienstags und freitags können die Kinder persönliche Foto-Weihnachtsgrüße gestalten, donnerstags und samstags besteht das Angebot, Weihnachtsbasteleien zu fertigen. Jeden Mittwoch wird aus der Weihnachtswerkstatt eine Weihnachtsbäckerei. Ebenfalls donnerstags sowie sonntags zeigt ein Kunsthandwerker den Kindern, wie sie ihre eigenen Kerzen formen können.

"Roter Saal" Dezember 2017

Musik

FR 1. DEZEMBER 2017 | 20:00 Uhr
BATAKUDA

BATAKUDA spielt eine groovige Mischung aus traditioneller afrikanischer und karibischer Perkussionsmusik verbunden mit jazzigen Elementen. Das Instrumentarium besteht aus Djembes, Basstrommeln, Congas, Balafonen (afrikanische Xylofone), Saxofon und diversen Perkussionsinstrumenten. Über den polyrhythmisch- melodiösen Strukturen erklingen energiegeladene Soli auf Djembes und Congas, dazu der hypnotische Sound des Balafons und ein Saxofonspiel, dass die Grenzen zwischen traditionellen Melodien und Improvisation aufhebt. BATAKUDAs Musik bewegt sich in einem breiten Spektrum von zarten Klangen bis zu kraftvollen Tonen, sie beschwingt, pulsiert und geht gleichermaßen in die Beine und in die Seele!

Besetzung: Katja Müller-Erwig: Balafon, Djembe, Basstrommeln, Congas
Otto Jansen: Saxofon, Djembe, Kleinperkussion
Uwe Müller: Djembe, Basstrommeln, Bongos, Kleinperkussion
Bernd Lange: Basstrommeln, Congas, Djembe, Balafon

Veranstalter: BATAKUDA
Ort: Roter Saal im Schloss, Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig
Eintritt: Abendkasse: 10,00 € / erm. 5,00 €
Vorverkauf: 8,00 € / erm. 4,00 € (inkl. Gebühren) Karten an allen Vorverkaufsstellen
Weitere Informationen unter Tel. 0531 470 - 48 20

weiter im Programm

2 Programmänderungen:

7. Dezember "Einen Weg um die Welt"   Beginn 19.30 Uhr

12. Dezember nicht 15. Dezember         Beginn 19.00 Uhr "Die Kinder entdecken"......

Konzert mit NEOTON, MEANS TO COLLAPSE und JET EVIL


NEOTONs Musikrichtung lässt sich als deutschsprachiger Rock bezeichnen, mit Einflüssen aus Punkrock und Alternative. Durch die Auftritte in und um Braunschweig (u. a. Support für Jennifer Rostock, Toxoplasma und Das Pack) hat sich die Band einen Namen in der Region gemacht. Im Jahr 2011 ist die erste EP erschienen, seit 2012 sind NEOTON auf verschiedenen, z. T. deutschlandweit vertriebenen Samplern und Compilations vertreten, u. a.  „The Finest Noise“ (2012, 2015), "Get out of the garage" (2013), „Spreadmusic“ (2014, 2015) oder "Rock the city" (2016) - letzterer verbunden mit einer Titelstory im Magazin "Rock City", Ausgabe 184.

Foto: Simon Zoltan

Das Debutalbum "Negativitätstheorie" hat im Jahr 2014 das Licht der Welt erblickt. 2015 war NEOTON im Rahmen des "Wolfenbattle"-Rockwettbewerbs aus fast 50 Bands unter den 5 Finalisten. Mit diesen Bands wurde auch eine CD mit neuem Material eingespielt. In diesem Jahr haben NEOTON mit "WANN FÄNGT DAS ENDE AN" eine EP mit brandneuem Material vorgelegt, über die das SUBWAY-Magazin schrieb: "Tim Wolfs Power-Stimme schreit die Inspiration durch die globalen Schock-Ereignisse der letzten Jahre aus allen Songs, dabei haben einige Titel gutes Ohrwurmpotential".

Informationen zu der Band Neoton finden Sie unter: http://www.neotonmusic.de

Infomation zu der Band MEANS TO COLLAPSE finden Sie unter: https://meanstocollapse.bandcamp.com

Nur noch drei Tage - Heckert, Havekost, Schindler

Seit einiger Zeit ist in der neuen städtischen Galerie an der Hamburger Str. eine bemerkenswerte Ausstellung zu sehen. Nur noch drei Tage - Antipoden II  Michael Heckert, Rene` Havekost, Thomas Schindler

Schindler

Sie wird noch bis zum 22. 11. 2017 gezeigt. Die Stadt Braunschweig hat beschlossen, die ehemalige Fabrikhalle nur noch für Kunstausstellungen zu nutzen.  Sie nennt sie "Halle 267", Städtische Galerie Braunschweig. Die ersten Künstler, die hier nach dem neuen Konzept ihre großformatigen farbintensiven Bilder zeigen, sind drei Maler, die an der HBK Braunschweig studiert und inzwischen eine erfolgreiche Karriere hinter sich haben.

Hecker

Am Dienstag, den 21. 11 2017, also morgen, letzter Ausstellungstag. Die drei Künstler Michael Heckert, Rene`Havekost und Thomas Schindler laden alle Interessierte um 16 Uhr herzlich zu einem Abschlussgespräch ein.

Havekost

Ausstellung »SKIN« von Gila Epshtein

Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, dem 17. November 2017 ab 20 Uhr laden wir Sie und
ihre Freunde herzlich ein.

Abstrahierter Realismus und realistische Abstraktion:
Gila Epshtein verbindet scheinbare Grenzen und kreiert Verknüpfungen zwischen Natur und Menschlichkeit. In dieser zuerst minimalistisch scheinenden Ausstellung
wird die komplexe Erkundung Epshteins konkreter Objekte zu abstrakten Formen deutlich:
Die Fähigkeiten und Erfahrungen, die sie durch ihre Portraitmalereien gesammelt hat, erfindet sie hier neu. Menschliche Haut wird zu einem abstrakten Material.
Oder ist es eine wärmende Decke? Sind es Rosenblüten? Oder ist es nacktes Fleisch? Die im Licht- und Schattenspiel fließende Form ist all das: Abstraktion, Natur, Mensch und Kunst.


Die Künstlerin lädt uns ein, um mit dieser Ausstellung unseren Blick zu schärfen und zu erweitern. Wie verändern sich die kleinen Malereien gegenüber der vergleichsweise riesigen Leinwand? Entscheiden Sie, ob Sie in den Schlund hineinstürzen, oder sich in Wärme einhüllen lassen.

Die Ausstellung ist bis zum 9. Dezember jeweils dienstags sowie donnerstags bis samstags von 17 – 20 Uhr geöffnet

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