Osterwünsche der Islamischen Gemeinschaft Braunschweig

 
Frohe Ostertage wünscht Ihnen die
 
I.G.B.
 
Islamische Gemeinschaft Braunschweig
und eine gesegnete Zeit im Beisein Ihrer Lieben Menschen. 
 
 
I.G.B.
Islamische Gemeinschaft Braunschweig e.V.
IQRA-Moschee - مسجد اقرأ
Wendenstr. 36, 38100 Braunschweig
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Rundgang zu Gedenkpunkten zur NS-Geschichte

Anlässlich des Jahrestages zur Befreiung Braunschweig am 12. April 1945 organisiert das Friedenszentrum e. V. in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Andere Geschichte auch in diesem Jahr einen Rundgang zu Gedenkpunkten zur NS-Geschichte in unserer Stadt. Treffpunkt für die etwa 1 ½ stündige Führung ist die Ostseite des Domes an der Skulptur „Die Trauernde“. Der Rundgang führt durch die Innenstadt u. a. an den Ort der Sondergerichte, der Kapitulationsunterzeichnung, der Bücherverbrennung und endet in der Mauernstraße.

Der nächste Rundgang, der vom Arbeitskreis Andere Geschichte e. V. angeboten wird, findet am

Sonntag, 08. April 2018 statt.

 

Gedenkorte zur NS-Geschichte

Sonntag

08. April 2018, 15.00 Uhr

Treffpunkt: Ostseite des Domes

Führung: Silke Böhme

Die Teilnahme ist kostenlos.

Veranstalter: Arbeitskreis Andere Geschichte e. V.

Robert Lebeck im Kunstmuseum Wolfsburg

Jackie Kennedy und ihre Schwester Lee Radziwill in der St. Patrick’s Cathedral, New York, 7./8. Juni 1968 © Archiv Robert Lebeck

Der Fotograf Robert Lebeck gehört zu den besten Fotojournalisten der Nachkriegszeit. Seine Reportagen für Zeitschriften wie den "Stern", "Geo" und "Revue" sind legendär. Viele Jahrzehnte lang setzte Lebeck in Deutschland Standards in der Pressefotografie. 2014 starb Robert Lebeck im Alter von 85 Jahren. Er hinterließ ein Archiv mit Tausenden Fotos, das heute von seiner Witwe Cordula Lebeck geleitet wird. Bilder aus den Tagen einer noch unbegriffenen internationalen Solidarität: Die Ausstellung „Robert Lebeck 1968“ im Kunstmuseum Wolfsburg zeigt bisher unbekannte, zum großen Teil unveröffentlichte Arbeiten des berühmten Fotojournalisten. "Ein Maler des modernen Lebens"

Video

Auftakt zum Schützenfest, Wolfsburg, 22. Juni 1968 © Archiv Robert Lebeck

Integration geht durch den Magen: Erfolgreicher Kochabend geht in die zweite Runde

Pressemitteilung

"Es gibt wahrscheinlich keinen schöneren Rahmen Menschen kennen zu lernen, als sein Zuhause zu öffnen um für sie und mit ihnen zu kochen. Das Konzept der Welcome Dinner ist eigentlich ganz einfach: Braunschweiger und Braunschweigerinnen laden Menschen, die aus anderen Kulturen kommen, zu sich nach Hause ein und kochen für sie. Dabei ist egal, ob die Gäste Geflüchtete sind, die erst vor kurzem nach Deutschland gekommen sind, oder Eingewanderte, die schon etwas länger hier sind."

Tel.: 0531 - 240 98 02
Mobil: 0178 - 27 49 64 9

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www.welcome-dinner-bs.de
www.facebook.com/WelcomeDinnerBraunschweig/

"Westliche Werte" auf dem Prüfstand. Prüfung nicht bestanden!

In der "Westlichen Wertegemeinschaft" (WWg) ist man sich einig. Verantwortlich für die Vergiftungen des russischen Doppelagenten Skripal und seine Tochter Julia am 4. März in Salisbury, ist Russland und insbesondere Putin. Diese sog. sichere Erkenntnis wird weltweit hinausposaunt. Doch gleichzeitig posaunt man auch in die Welt, dass fundamentale Rechtsordnungen in der WWg kaum noch etwas gelten.

Es ist erstaunlich und erschreckend zugleich wie leichtfertig entscheidende Pfeiler unserer Rechtsordnung von der Politik geschliffen werden. Noch gilt in Deutschland, in der EU und darüber hinaus, das Unschuldvermutungs-Prinzip, wenn ein Täter nicht überführt bzw verurteilt ist. Im Fall der Vergiftungen an der Familie Skripal gilt das alles nicht mehr. Und man ist sich in der westlichen Staatengemeinschaft auch noch weitgehend einig. Dabei ist der Rechtsstaat, so wird immer gesagt, ein wichtiges Rechtsprinzip. Doch bei Russland und bei Putin darf dieses Prinzip nicht gelten. Lesen oder hören sie dazu im DLF den FDP-Politiker und Anwalt für Strafrecht, Wolfgang Kubicki: "Wer weiß, wer der Täter ist, der braucht keine Aufklärung"

Thorsten Stelzner liest KONTROVERS!

 

VITA-MINE.de

Vorsicht Lyrik politisch

Am Abend des 1. April, dem Osterfeuer zum Trotz, geht der Braunschweiger POLIT-POET in der VITA-MINE auf seine ganz persönliche lyrische Zeitreise. Politische Lyrik aus nunmehr 30 Jahren kommt an diesem Abend, nach der Ausstellungseröffnung auf den Tisch. Stelzner, über dessen Texte sein Freund Diether Dehm einst folgendes in einem Vorwort erklärte:

“Das nenn´ Ich mutig. Nicht nur, dass da einer Gedichte schreibt , er reimt sie auch noch. So, wie man/frau früher Gedichte geschrieben hat. Und: Warum eigentlich nicht, auch in der Moderne? Und trotzdem lenkt das nicht vom Inhalt ab, sondern konzentriert darauf.

Es sind Gedichte aus 30 Jahren. Ein Blick auf das Entstehungsjahr lohnt und wer den eigenen Erinnerungen nachspürt, hat die Kontrast-Matrix für das Besondere, den kessen, den Stelzner-Stil. Frust trifft auf einen optimistischen, humorvollen Menschen und dessen schlimmste Waffe, die Heiterkeit (..)  wird an diesem Abend versuchen, genau diesem Anspruch gerecht zu werden und Haltung und Unterhaltung in einen wirkungsvollen Einklang zu bringen.

Eintritt: VVK 10,00 € AK 12,00 €

 

 

Abrüstung und Entspannungspolitik jetzt. Völkerrecht durchsetzen

Flyer zum Ostermarsch 2018

Friedensbündnis und Friedenszentrum werden auch in diesem Jahr wieder zum Ostermarsch aufrufen.
Ich habe die große Bitte an Sie, den Aufruf zu veröffentlichen und die Werbung für den Ostermarsch 2018  so zu plazieren, dass viele Braunschweiger Bürger und Bürgerinnen im Vorfeld angesprochen werden. Wer kann das besser tun als die lokalen Medien!
 
Uns scheint  der Ostermarsch gerade in diesem Jahr wichtig, angesichts der Nachrichten über den Krieg in Syrien, Aufrüstungen, Kriegsrhetorik und  Drohungen. Ich könnte mir vorstellen, dass mehr Menschen als sonst sich dem Ostermarsch anschließen wollen. Für eine Werbung in der lokalen Zeitung wären wir Ihnen dankbar.

Im Anhang habe ich Informationen für Sie, verweise aber auch auf unsere Homepage.

Friedenszentrum und Friedensbündnis BS

 

 

Politisch Verfolgte im Strafgefängnis Wolfenbüttel 1933-1939

 

Mit dem Schicksal von NS-Gegner im Gefängnis Wolfenbüttel befasst sich Anett Dremel, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel, am

 Donnerstag, dem 22.3.2018, um 19.00 Uhr, in einem Vortrag in der Gedenkstätte KZ-Außenlager Braunschweig, Schillstraße.

Die Historikerin  wird am Beispiel des Strafgefängnisses die Ausmaße politischer Verfolgung in der Phase der Machtübernahme und Konsolidierung der NS-Herrschaft darstellen. Sie wird die Haftbedingungen und Verfolgungswege rekonstruieren. Dabei kann sie auf biografische Beispiele von Schutzhaft- und Justizgefangenen zurückgreifen.

Die folgenden Vorträge in der Gedenkstätte Schillstraße entnehmen Sie bitte dem Überblick im Anhang.

"Die ungehaltene Rede"

"Politiker sind oft Ex-Idealisten, die nach einer rebellischen Jugendphase einen Anpassungsprozess durchlaufen und genau wie diejenigen reden, gegen die sie früher aufbegehrt haben. Sie wirken wie gehirngewaschen, von einem (neoliberalen, bellizisischen) Geist ferngesteuert. Was, wenn dieser Prozess umkehrbar wäre? Wenn Politiker aus ihrem Angepasstsein wie aus einer Trance erwachen und – für alle unerwartet – die Wahrheit sagen würden? Autor Georg Rammer hat dieses Szenario einmal durchgespielt. Er entwarf ungehaltene Reden von Frank Walter Steinmeier und Angela Merkel. Hinterher kehrt man nur ungern in die Realität zurück." (Georg Rammer)

Wir Unterzeichnende verbitten uns einen staatlichen Schutz des Reformationstages

Elke Almut Dieter, Braunschweig
Gabriele Canstein, Braunschweig
Hans Goswin Clemen, Braunschweig
Renate Clemen, Braunschweig
Brigitte Constein-Gülde, Braunschweig
Kurt Dockhorn. Braunschweig
Marlis Fay-Rautenberg, Braunschweig
Albrecht Fay, Braunschweig
Eberhard Fincke, Braunschweig
Inge Gerlach, Braunschweig
Hartung Alfred, Wolfsburg
Hartung Mechthild, Wolfsburg
Hartwig Hohnsbein, Göttingen
Heide Janicki, Braunschweig
Helmut Käss, Braunschweig
Andreas Klepp, Braunschweig
Hans Kottke , Braunschweig
Anke  v. Kowalski, Offleben
Diethelm Krause-Hotopp, Destedt
Ingrid Krüger, Braunschweig
Dietrich Kuessner, Braunschweig
Jürgen Kumlehn, Wolfenbüttel
Ina Kurrat, Braunschweig
Dieter Lent, Wolfenbüttel
Horst Neumann, Braunschweig
Paul Pockrandt, Braunschweig
Jerome Rank, Braunschweig
Jürgen Reuter, Braunschweig
Ulrike Schmitz, Braunschweig
Jürgen Schrader, Braunschweig
Hans Dieter Schultze, Braunschweig
Sigrid Sonnenberg, Eschershausen
Horst Vergin, Braunschweig
Angela Vorwerk, Braunschweig
Gudula Wegmann, Braunschweig
Michael Wettern, Braunschweig
Peter Wicke, Wolfenbüttel
 
Braunschweig den 12.3.2018
 

Eine Braunschweiger Bürgerinitiative lehnt kategorisch einen staatlichen Schutz für den Reformationstag ab. Es ist den evangelischen Kirchen unbenommen, wie bisher den Reformationstag mit Gottesdiensten zu begehen. Sie bedürfen dazu nicht eines staatlichen Schutzes.

 

Ein Reformationstag als Staatsfeiertag beschädigt die Nachbarschaft zur katholischen Kirche, belastet das Verhältnis zu den jüdischen Gemeinden und nimmt keine Rücksicht auf die fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft.

 

Die Bürgerinitiative schlägt als Datum eines Staatsfeiertages den 8. Mai oder den 23. Mai als einen für alle Bürgerinnen und Bürger gültigen Feiertag vor.

 
Für die Bürgerinitiative Michael Wettern, Dietrich Kuessner.
 
 

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