„32 neue Schulkindbetreuungsplätze in Volkmarode und Melverode beantragt

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„32 neue Schulkindbetreuungsplätze in Volkmarode und Melverode beantragt – SPD und Grüne reagieren auf hohe Nachfrage“
Nach einem Antrag von SPD und Bündnis 90/Die Grünen hat der Rat der Stadt Braunschweig in seiner Sitzung am Dienstag, 20. Juni den Weg für 32 weitere Schulkindbetreuungsplätze an den Grundschulen in Volkmarode und Melverode bereitet. „Wir reagieren damit auf die nach wie vor hohe Nachfrage nach Schulkindbetreuungsplätzen. An der Grundschule Volkmarode soll eine Gruppe mit zwanzig, in Melverode eine kleine Gruppe mit zwölf Plätzen eingerichtet werden“, erklärt Christoph Bratmann, Fraktionsvorsitzender und schulpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion. Er kündigt an: „Die Plätze sollen zum Schuljahr 2017/18, spätestens jedoch zum 1. Februar 2018, verfügbar sein.“

Freitag, den 23.06.17: Wiedereröffnungsfeier im Gliesmaroder Bad

Was im Trubel der Eröffnungswochen im Juni 2016 leider nicht möglich war, soll am 1. Jahrestag nachgeholt werden. Der "Förderverein Badezentrum Gliesmarode e.V. " lädt für Freitag, 23. Juni 2017, alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Wiedereröffnungsfeier mit Musik und Aktionen ein.

Kinder können im Schwimmbad bei einem bunten Spiele-Programm mitmachen (Wasserbasketball, Tauch- und Rutschenwettbewerb) und auf der Liegewiese stehen Hüpfburg, Buttonmaschine und Disc-Golf bereit. Für Erwachsene bietet das Schwimmbad-Team kostenlose Trainingseinheiten aus dem Aqua-Fitness-Angebot an.

 Im Außenbereich des Bistros treten ab 16:00 Uhr bekannte Braunschweiger MusikerInnen auf:

16:00 - ca. 17:30 Uhr: Two Generations (Oldies aus den 1950er - 1970er Jahren)

18:00 - ca. 19:30 Uhr: Meike Köster (Singer-Songwriterin)

20:00 - ca. 22:00 Uhr: Sueno Del Sol (Spanische Gitarrenmusik)

Für das Schwimmbad gelten am 23. Juni die normalen Eintrittspreise. Für das Bistro mit der Musikbühne ist der Eintritt frei.

Bürgerinitiative und Förderverein wurden Mitte 2013 unter dem Motto "Es ist noch nicht zu spät" gegründet, obwohl die Chancen gering waren, Politik und Verwaltung zu einer Änderung des "Drei-Bäder-Beschlusses" von 2007 zu bewegen. Nach einer erneuten Ablehnung der Sanierung durch die Stadt Anfang 2014 war die Initiative im Grunde gescheitert. Der Einstieg von Friedrich Knapp brachte die Wende, die durch den Erbbaurechtsvertrages mit der Stadt, die Sanierung und Wiedereröffnung doch noch zu einem "Happy End" führte.

Der Zuspruch seit der Wiedereröffnung belegt die anhaltende Beliebtheit des Gliesmaroder Bades. Als Ergänzung des kommunalen Bäderangebots ist es eine Bereicherung für die ganze Stadt. Es ist davon auszugehen, dass in Braunschweig nun wieder mehr Menschen schwimmen gehen.

P.S.: Am Abend vor der Jahrestagsfeier ist der Förderverein bei Radio Okerwelle zu Gast, und zwar in der Sendung "Wunschkiste". Zu hören auf UKW 104,6 MHz, Donnerstag, 22. Juni 2017 von 20:05 - 21:00 Uhr. Wir hoffen, dass es eine interessante und unterhaltsame Sendung wird.

www.foerderverein-badezentrum-gliesmarode.d

www.facebook.com/BuergerinitiativeErhaltDesBadezentrumsGliesmarode

Konsens: Kein Kind soll vom Schulessen ausgeschlossen werden!

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https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/0/0c/BIBS-Logo.svg/320px-BIBS-Logo.svg.pngDie BIBS-Fraktion begrüßt, dass in der Ratsdebatte vom 20.06.2017 über den BIBS-Antrag „Kein Kind vom Mittagessen ausschließen!“ weitestgehend Konsens erzielt werden konnte.

„Für die Schulen sollte damit endgültig Rechtssicherheit bestehen, kein Kind mehr vom Schulessen ausschließen zu müssen und damit zu stigmatisieren“, erklärt BIBS-Ratsfrau Astrid Buchholz. „Bei der nun zu erarbeitenden Neukonzeption der Mittagessenversorgung kann dann Anfang 2018 endgültig die Vorgabe fixiert werden, dass kein Kind mehr vom Essen ausgeschlossen wird.“

 

Auftakt in Braunschweig: 994 begabte Schüler forschen

Bundesweit haben sich 994 besonders begabte und leistungsbereite Jugendliche einen der begehrten Plätze in der Deutschen SchülerAkademie (DSA) 2017 gesichert. Das teilte das bundesweite Talentförderzentrum Bildung & Begabung in Bonn mit. Die erste Akademie startet am 22. Juni in Braunschweig. Bis zum September forschen, diskutieren und musizieren die Schüler an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland – und erhalten so die Chance, ihren Horizont zu erweitern.
Die Akademien der Deutschen SchülerAkademie und ihrer Partnerprogramme sind über das gesamte Bundesgebiet verteilt – von Torgelow in der Mecklenburgischen Seenplatte bis nach Schelklingen am Rand der Schwäbischen Alb. An jeder Akademie nehmen bis zu 94 besonders begabte Schüler der gymnasialen Oberstufe teil. 16 Tage lang befassen sie sich in jeweils einem von sechs Kursen mit Themen, die aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zusammengestellt sind. Die Inhalte werden mit Wissenschaftlern, Lehrern und anderen Experten erarbeitet. So beschäftigen sich die Teilnehmer mit der „Galoistheorie“, mit „Effizienz und Gerechtigkeit“, mit der Frage: „Wo spricht man, bitte schön, Friaulisch?“ oder erarbeiten ein Programm „Im Namen der Raute“.

Berufsrückkehrer im Visier!

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Informationen und Tipps zum Wiedereinstieg
Am Montag, 26. Juni, findet eine Informationsveranstaltung zum beruflichen Wiedereinstieg statt. In der Zeit von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr informiert Katrin Rudolph, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA), im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit am Cyriaksring in Braunschweig Männer und Frauen, die nach der Familienphase den Wiedereinstieg ins Berufsleben suchen.


Wer längere Zeit Kinder betreut oder Angehörige gepflegt und deshalb beruflich pausiert hat, kann gezielt Unterstützung beim Wiedereinstieg in den Beruf bekommen. Katrin Rudolph weiß, welche Fragen die Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer beschäftigen. So können Interessierte Antworten auf Fragen wie beispielsweise „Welche Chancen habe ich auf dem heutigen Arbeitsmarkt? Wie kann ich mein Wissen auffrischen? Wie bringe ich Familie und Beruf unter einen Hut?“ erhalten.

Sag uns SPD, warum wir dich wählen sollen

Der Kanzlerkandidat und Vorsitzende der SPD, Martin Schulz, stellt seinen Wahlkampf unter das Motto „soziale Gerechtigkeit“. Dieser Begriff versprach Aufbruch und hätte ein politischer Kampfbegriff werden können, wenn ihn Martin Schulz oder die SPD mit Leben erfüllt hätte und wenn auf die diffamierenden Reaktionen der Vermögenden und ihrer Medien entschieden und glaubwürdig reagiert worden wäre. „Hätte“ und „wäre“, die zwei Worte machen deutlich, dass von der SPD eine Chance vertan wurde, nämlich deutlich zu machen, dass sie eine Verteilungs- und Gerechtigkeitsdebatte will, und damit eine andere Politik. Das Versäumnis ist umso bedauerlicher, dass es der SPD ohnehin schon schwer fallen dürfte, WählerInnen zu überzeugen, dass das Thema Gerechtigkeit bei der SPD gut aufgehoben ist. Aber vielleicht meint sie es gar nicht so ernst mit ihrem Motto.

Wie schwer es der SPD fällt, ihrem Motto „soziale Gerechtigkeit“ Glaubwürdigkeit zu verleihen, wird verdeutlicht beim Auftritt von Carola Reimann bei der AWO. Es gelingt ihr anscheinend nicht glaubwürdig rüberzukommen, obwohl sie seit 12 Jahren! SPD-Bundestagsabgeordnete ist und nun wieder in den Startlöchern steht für eine 4. Periode. Zu stark waren bei den Zuhörern die Erinnerungen und das tägliche Erleben von HARTZ IV und außerdem auch noch die Steuersenkungen für die Reichen unter Schröders SPD und Fischers Grünen.

Lesen Sie „Aufstand mit Anstand“ von Johanna Henkel-Waidhöfer und „Reiche müssen teilen lernen“ von Paul Schobel in Kontext

SPD-Bezirksfrauen luden ein zur Floßfahrt auf der Oker

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Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratische Frauen des SPD-Bezirks Braunschweig, ASF, hatte zur Floßfahrt auf der Oker eingeladen. Austausch, Kennenlernen, auch anderer Verbände in unserer Region, und Entschleunigung standen auf dem Programm, statt politischer, manchmal hektischer Arbeit. Simone Wilimzig-Wilke, ASF-Bezirksvorsitzende in ihrer Begrüßung: " Unsere Region hat viel zu bieten. Wir wollen heute etwas davon kennenlernen bei einer entspannten Atmosphäre Braunschweig mal " aus anderer Perspektive sehen im doppelten Sinn". So konnte sie über 40  hoch interessierte Frauen begrüßen: Dr .Carola Reimann, MdB, Annette Schütze, Ratsfrau und Landtagskandidatin, Annegret Ihbe , Ratsfrau und Bürgermeisterin, sowie Gewerkschafterinnen, Frauenbeauftragte, Frauen in der Integrationsarbeit, Rats-und Kreistagspolitikerinnen aus Peine, Wolfenbüttel, Gifhorn, Goslar, Helmstedt ,Salzgitter, Wolfsburg und Braunschweig. Alle Frauen genossen die Ruhe in der Natur, beim Dahingleiten auf dem ruhigen Wasser: Natur, Sonne, Frühstück und anregende Gespräche.

(li nach re): Simone Wilimzig-Wilke, ASF Bezirksvorsitzende,  Annette Schütze, Landtagskandidatin Braunschweig, Bundestagsabgeordnete
Dr. Carola Reimann, und Bürgermeisterin Annegret Ihbe inmitten vieler Frauen aus Vereinen und Verbänden.

Welthungerhilfe: „Chancen werden nicht genutzt“

Hier wird kein Foto von einem hungernden Kind gezeigt. Mitleid ist nicht erwünscht. Erwünscht ist Beteiligung am Kampf für mehr Gerechtigkeit

Angela Merkel eröffnet Afrikakonferenz in Berlin – Welthungerhilfe: „Chancen werden nicht genutzt“
Heute beginnt in Berlin die internationale Konferenz zur „G20-Partnerschaft mit Afrika“ mit Teilnehmern aus den G20-Ländern, afrikanischen Ländern, internationalen Organisationen und Investoren. Durch einen „Compact with Africa“ sollen in afrikanischen Staaten die Rahmenbedingungen zur Förderung von privaten Investitionen und Investitionen in Infrastruktur gestärkt werden. Die Welthungerhilfe kritisiert, dass sich die angestrebten Partnerschaften nicht an den bereits verabschiedeten nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen, der Agenda 2030, orientieren.

Endlich Wasserleitungen für den Wohnwagenaufstellplatz

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/0/0c/BIBS-Logo.svg/320px-BIBS-Logo.svg.pngMehr als 70 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges haben die meisten Bewohner des Wohnwagenaufstellplatzes Madamenweg 94 in Braunschweig noch immer keinen Wasseranschluss, der bis zu ihren Wohnparzellen führt. Gegen das Votum des Stadtbezirksrats entschied zuletzt der Sozialausschuss der Stadt mehrheitlich, dass auch weiterhin keine Mittel dafür zur Verfügung gestellt werden sollen (vergl. Pressemitteilung der BIBS vom 02.06.2017).

Am Freitag, dem  23. Juni um 16:00 Uhr werden Bewohner des Wohnwagenaufstellplatzes, unterstützt von Helfern, mit den Grabungen für eine separate Wasserleitung beginnen.

 

Tanja Bonnet, Heinz Stein (Stadtbezirksräte), Peter Rosenbaum (Ratsherr)

Benötigt werden:
Richtschnur mit Pflöcken
Trassierband
3 Spitzhacken
5 Schaufeln
5 Spaten
Schubkarren
Maurerhammer
Maurerkellen

Madamenweg 1982 - Bild mit Anmerkung

 

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