Landrätin versetzt Asse 2 - Begleitgruppe

"Pressemitteilung"

Erstaunliche Geschehnisse rund um die Sitzung der stimmberechtigten Mitglieder der Asse 2-Begleitgruppe

Am Freitag, dem 16. Juni, hatten sich um 14 Uhr die Vertreter von Bürgerinitiativen, Umweltverbänden und des Kreistages in Hotel Rilano 24/7 getroffen, weil zur Begleitgruppensitzung eingeladen worden war, um über die Verschläge für eine Strukturreform zu diskutieren. Angereist – aus Hannover und Berlin – waren auch Wissenschaftler der „Arbeitsgruppe Option Rückholung“, die die Begleitgruppe beraten.
Um 14 Uhr trat die für die Begleitgruppe tätige Angestellte des Landkreises vor die versammelte Runde, um eine Nachricht aus dem Büro der Landrätin mitzuteilen: die Begleitgruppensitzung würde nicht stattfinden.Eine weitere Begründung wurde nicht gegeben.
Gegen 16 Uhr nahm dann ein Vertreter der örtlichen Presse Kontakt mit einem Bürgerinitiativ-Mitglied in der Begleitgruppe auf und teilte mit, dass genau um 14 Uhr eine Pressekonferenz mit der Landrätin stattgefunden habe, in der es um die Umstrukturierung der Begleitgruppe gegangen sei. Der Pressevertreter bat um eine Stellungnahme zu Vorwürfen, die auf dieser Pressekonferenz erhoben worden seien.

Die Hauptverwaltungsbeamten werfen laut
http://regionalwolfenbuettel.de/asse-begleitgruppe-im-streit-ein-klarer-vertrauensbruch/
dem Asse II-Koordinationskreis (A2K) einen Vertrauensbruch vor. Der A2K hatte jedoch nicht die Vorstellungen der Hauptverwaltungsbeamten an die
Öffentlichkeit getragen, sondern vielmehr seine eigenen Kriterien für eine Strukturentwicklung und ein eigenes Modell für eine Strukturanpassung veröffentlicht. Dies geschah im Paket mit anderen Vorstellungen für einen zukunftsfähigen Umgang mit Asse II, siehe http://www.asse-watch.de

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