Diskussion um den „Sinti-Platz“

SPD-Presseerklärung

Diskussion um den „Sinti-Platz“: Die Position der SPD-Ratsfraktion zur Prüfung einer grundsätzlichen Ertüchtigung der Sanitäranlangen vor Ort

In der Diskussion um den Wohnwagenaufstellplatz Madamenweg 94, oft auch als „Sinti-Platz“ bezeichnet, nimmt die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig wie folgt Stellung:

In der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Soziales und Gesundheit am Mittwoch, 31. Mai hat die BIBS-Fraktion beantragt, den Platz um „sanitäre Einrichtungen, (…) mindestens eine Frischwasserzuleitung sowie eine dementsprechend ausreichend dimensionierte Abwasserleitung nebst geeigneter Zapfstellen und Winterfestmachung am Ort“ zu ergänzen. Der Antrag orientiert sich dabei offenbar an einem grundsätzlichen Stimmungsbild des Bezirksrats 221 (Weststadt), der hier einen entsprechenden Handlungsbedarf erkannt hat. So hat insbesondere die dortige SPD-Fraktion einen Antrag mitinitiiert, um die sanitäre Situation der Bewohner des Wohnwagenaufstellplatzes zu verbessern.

Sofortkredit: Mit einem Klick zum Traumurlaub

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Dubiose Anbieter werben mit Kreditvermittlung auch bei negativer SCHUFA

Verbraucher erhalten kostenpflichtige Kreditkarte – Kredit-Zusage bleibt ungewiss

Konditionen häufig fragwürdig und im Kleingedruckten versteckt

Kreditkarten und Sofortkredit ohne SCHUFA-Auskunft – wer seine Urlaubskasse aufbessern oder gerade etwas anschaffen möchte, wird im Internet schnell auf solche Angebote aufmerksam. Doch so verlockend sie klingen, so fragwürdig sind meist die Konditionen. Für die Karte werden hohe Gebühren fällig und auf den Kredit warten Verbraucher oft vergebens. Insbesondere Einkommensschwache und Geflüchtete fallen auf undurchsichtige Angebote herein oder schließen ungewollt einen Kreditkarten-Vertrag ab. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt vor Lockangeboten und rät dringend dazu, das Kleingedruckte genau zu lesen.

Berufsbegleitend studieren an der Fernuni Hagen

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Im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Braunschweig stellt sich am 22. Juni von 18.00 bis 19.00 Uhr die Fernuniversität Hagen mit ihren Studienangeboten vor.

 Unter dem Motto „Berufsbegleitend studieren mit und ohne Abitur an der Fernuniversität Hagen“ steht eine Informationsveranstaltung am Donnerstag, 22. Juni von 18.00 bis 19.00 Uhr, im Berufsinformationszentrum (BiZ) am Cyriaksring in Braunschweig.

An der weltweit einzigen deutschsprachigen staatlichen Fernuniversität kann aus einem breiten Studienangebot gewählt werden. Das Fernstudiensystem ermöglicht es, wenn aus beruflichen oder familiären Gründen kein Präsenzstudium machbar ist, einen anerkannten staatlichen Studienabschluss zu erlangen. Vom bewährten Studienbrief über digitale Medien bis hin zum Internet – der Mix aus verschiedenen Lehrmedien sorgt für zeitliche und räumliche Flexibilität.

 

Nächstes Reparaturcafé am Samstag, 10. Juni in der Karlstraße

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Die Landeskirchliche Gemeinschaft und die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. führen in der Karlstraße 95 (gegenüber der Post) einmal im Monat ein gemeinsames Reparaturcafé in Braunschweig durch.

Der nächste Termin ist am Samstag, dem 10. Juni 2017 ab 14 Uhr.

Hier treffen sich ehrenamtlich tätige Fachleute mit nachhaltig denkenden Verbrauchern, um dort gemeinsam defekte Gegenstände wie z.B. Toaster oder Radios zu reparieren anstatt sie wegzuwerfen. Bei diesem Konzept geht es darum, Bürgern, die ihre defekten (Klein-)Geräte vorbei bringen, Anleitungen zur Reparatur zu geben und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Am Ende soll der Anfragende selbst soweit wie möglich die Reparatur durchgeführt haben.

Karriere bei der Bundesagentur für Arbeit

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Am 8. Juni ab 16.00 Uhr informiert Sabrina Diers von der Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar über die Karrierechancen bei der Bundesagentur für Arbeit. Neben der dualen Ausbildung bietet der Arbeitsmarktdienstleister auch duale Studiengänge an. Neben der dualen Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitsmarktdienstleistungen stehen am 8. Juni im Berufsinformationszentrum (BiZ) in Braunschweig am Cyriaksring auch die dualen Studiengänge Bachelor Arbeitsmarktmanagement oder Beschäftigungsorientierte Beratung und Fallmanagement im Fokus einer Veranstaltung der Agentur für Arbeit.

Sabrina Diers, Fachkraft Pädagogik, informiert über Zugangsvoraussetzungen und Ausbildungs- bzw. Studieninhalte. Der Vortrag zur Berufsausbildung startet um 16 Uhr, zu den dualen Studiengängen um 16.30 Uhr.
Weitere Informationen unter www.arbeitsagentur.de/karriere

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) ist die größte Dienstleisterin für den deutschen Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Sie vermittelt und berät Arbeits- und Ausbildungssuchende, unterstützen Arbeitgeber bei der Mitarbeitersuche und zahlen Geldleistungen aus. Für diese Aufgaben sucht sie engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die kompetent und kundenorientiert agieren.

Wer wagt es – Sommerlicher Abschluss mit Biss und Poesie

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„…Und aus dem Wort-Wärter / wird ein Überzeugungstäter, / der die Stimme erhebt, / der den Ton trifft, / der die Stirn bietet, / der die Zähne zeigt, / dessen Stimme zählt, / der die Initiative ergreift / und Wort um Wort in Wagemut wandelt…“ So heißt es im Gedicht „Vom Wägen und Wagen“, das am Dienstag, 31. Mai, im Guten Morgen-Buchladen bei der Abschlussveranstaltung des Schreib- und Vorlesefestivals „Wer wagt es?“ präsentiert wurde.
Das inklusive, interkulturelle und intergenerative Projekt wurde von der Freiwilligenagentur ins Leben gerufen. Es fand im Rahmen des am 5. Mai begangenen Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt und wurde gefördert von der Aktion Mensch.

Alexandra Schlagowski und Jens Knapp mit Collagen aus der Schreibwerkstatt

Gut 30 Gäste waren gekommen, um den Texten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Workshops zu lauschen. So trugen Finn Bostelmann, Ronja Linke, Heiko Garms, Alexandra Schlagowski und Jens Knapp Gedichte vor, denen man anmerkte, das sie in der heißen Jahreszeit entstanden sind. Der Frühsommer mit seinen Farben zog sich wie ein roter Faden durch diesen Abend.

Streetart-Aktionstag für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

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Kostenloser Streetart-Aktionstag für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene auf der Rollschuhbahn

Am Dienstag, dem 06.06.2017, veranstaltet der Jugendring Braunschweig e.V. mit Unterstützung des Kinder- und Jugendzentrums im östlichen Ringgebiet einen Streetart-Aktionstag für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene auf der Rollschuhbahn im Prinz-Albrecht-Park.

Zwischen 14:00 und 19:00 Uhr erklären Teamerinnen und Teamer die Grundlagen von Streetart und Graffiti und zeigen, wie man richtig sprüht. Auf mit Folie umwickelten Bauzäunen, Leinwänden, T-Shirts und Stoffbeuteln können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem selbst künstlerisch ausprobieren.
Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich. Alle Materialien werden gestellt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zwischen 14:00 und 19:00 Uhr besteht jederzeit die Möglichkeit mitzumachen.

„Ziel unseres Workshops ist es, ein tolles und kostenloses Angebot zu machen, das sich jeder und jede leisten kann. Wir wollen aber auch für mehr legale Flächen zum Sprühen in Braunschweig werben, damit Jugendliche und junge Erwachsene bessere Möglichkeiten haben, ihre Streetartkunst zu verwirklichen", sagt Kai Fricke vom Jugendring Braunschweig.

Vorwort zum Buch von Michael Lüders: "Die den Sturm ernten ..."

Michael Lüders, einer der besten Kenner der Nahost-Problematik, bürstet das von den deutschen Medien gezeichnete Bild zu den Nahost-Konflikten, insbesondere den Irak- und Syrienkrieg, gegen den Strich. Dafür wird er zwar respektiert, aber auch bekämpft.

Mehrfach war Herr Lüders in Braunschweig zum Vortrag eingeladen. In der Ev. Akademie Abt Jerusalem und im Friedensszentrum war er zu Gast. Vor zwei Wochen veröffentlichte der Braunschweig-Spiegel (BS) den Beitrag "Die den Sturm ernten" - Michael Lüders über Syrien und den Westen" und machte damit auf ein weiteres Buch von Herrn Lüders aufmerksam. Das Vorwort dieses Buches gibt es nunmehr als PDF und wird von "Nachdenkseiten.de" verbreitet. Der BS hilft gerne mit, das Vorwort möglichst vielen Menschen zur Verfügung zu stellen, denn das Buch zeichnet ein anderes Bild vom Syrienkrieg und dem Nahost-Chaos als unsere Leitmedien und unsere Politik es gerne verkaufen.

 

 

Wer wagt es? – Inklusives Schreib- und Vorlesefestival in Braunschweig

 

Axel Klingenberg

Menschen mit Beeinträchtigungen haben mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Unter anderem mit dem, dass sie nicht kreativ seien. Die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. will mit Unterstützung der Aktion Mensch den Beweis erbringen, dass dem nicht so ist und hat daher das Schreib- und Vorlesefestival „Wer wagt es?“ ins Leben gerufen. Es findet im Rahmen des am 5. Mai begangenen Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Geplant sind neben einer Auftaktveranstaltung mit literarischem Beiprogramm auch Workshops und eine Abschlussveranstaltung, bei der die Beteiligten des Festivals für ihr Engagement gewürdigt werden. Teilnehmen können alle Menschen, gleich welchen Alters, ob mit oder ohne Behinderung, ob mit oder ohne Migrationshintergrund. „Wer wagt es?“ ist inklusiv, interkulturell und intergenerativ.

Riesiger BesucherInnenandrang bei Party4u für Jugendliche ab 14 Jahren

 

 

PM: Trotz extrem schlechten Wetters fanden am Freitag, den 19. Mai 2017, ca. 250 Jugendliche den Weg ins Kinder- und Jungzentrum Mühle zur Party4u für Jugendliche ab 14 Jahren.

Dort legte DJ Majr Sokol feinste Black, Trap and Electronic Dance Music auf. Der Eintritt war frei. Nicht alkoholische Getränke gab es kostenlos dazu.

Veranstaltet wurde die Party4u - nun schon zum zweiten Mal - von der AG bs4u.net des Jugendrings Braunschweig e.V. mit Unterstützung des Kinder- und Jugendzentrums Mühle. Die erste fand im Februar statt. Schon diese war mit weit über 100 Jugendlichen sehr gut besucht.

"Wir hatten damit gerechnet, dass diesmal mehr Jugendliche das Angebot wahrnehmen als beim ersten Mal. Das es dann aber gleich doppelt so viele werden, hat selbst uns überrascht. Da wir allerdings mehr als 15 erwachsene Aufsichtspersonen vor Ort hatten, waren wir dem BesucherInnenandrang gut gewachsen", sagt Kai Fricke vom Jugendring Braunschweig.

"Die hohe BesucherInnenanzahl macht deutlich, wie groß der Bedarf an solchen Veranstaltungen ist. Für Erwachsene gibt es viele Möglichkeiten zu feiern. Für Jugendliche ist das Angebot jedoch sehr begrenzt. Wir haben daher vor, auch zukünftig Partys für Jugendliche ab 14 Jahren zu organisieren. Wann die nächste Party stattfinden wird, hängt aber auch davon ab, wie viele Jugendliche uns bei der Planung und Organisation im Vorfeld unterstützen", fügt Ina Breitfelder vom Jugendring Braunschweig hinzu.

Mit den Partys möchte der Jugendring auch Werbung für das Projekt bs4u.net machen. Bei bs4u.net geht es darum, dass eine Internetplattform für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von diesen selbst gestalten und weiterentwickelt wird. Aber auch das Organisieren von Partys und anderen Events zur Bewerbung der Internetplattform gehören dazu.

"Alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind herzlich eingeladen, bei bs4u.net mitzumachen. Sei es, dass sie Artikel für die Seite schreiben, bei ihrer Weiterentwicklung und Gestaltung mithelfen oder beim Planen und Organisieren solcher Partys mitwirken. Wer Interesse hat, kann sich gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden", ergänzt Frau Breitfelder.

Mehr Infos zum Projekt bs4u.net gibt es unter www.bs4u.net

 

 

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