Nachhaltigkeit und Mikroplastik passt nicht zusammen

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Selbst in Pflegeprodukten der umweltfreundlichen Drogerie dm wimmelt es von Plastik: Über den Abfluss gelangen die schwer abbaubaren Kunststoffe in unsere Flüsse und Meere. Mit einer Petition auf WeAct fordert Studentin Isabelle Braun: Mikroplastik raus aus Balea-Produkten!

Schon bald könnte mehr Plastik als Fische in unseren Ozeanen schwimmen – und es ist gut möglich, dass Sie heute unwissentlich dazu beigetragen haben: Duschgel, Gesichtscreme, Peeling, unzählige Kosmetik- und Pflegeprodukte enthalten Mikroplastik – in fester oder flüssiger Form. Über das Abwasser gelangen die schwer abbaubaren Kunststoffe in Flüsse und Meere. Besonders gefährlich: Umweltgifte lagern sich an Mikroplastik an und werden dann von Fischen und Muscheln gefressen – die am Ende auf unseren Tellern landen.

Die 23-jährige Studentin Isabelle Braun ist schockiert, als sie erfährt, dass auch Deutschlands beliebtester Drogeriemarkt dm in mehr als 80 Produkten der Eigenmarke Balea Kunststoffe verwendet: „Ich habe immer gedacht, dass dm ein Unternehmen ist, dem Umweltschutz wichtig ist“, erklärt sie. Wie Isabelle Braun wissen vermutlich auch viele andere Verbraucher/innen nicht, dass sie sich jeden Tag unter der Dusche mit Plastik einschäumen und damit die Umwelt belasten. Mit einer Petition auf WeAct fordert sie deshalb: Mikroplastik raus aus Balea-Produkten!

Unterzeichnen Sie die Petition gegen Mikroplastik

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