Musikinstrumente für Kuba - US-Konzern PayPal bremst

Die AG Cuba Sí unterstützt das Projekt der deutschen Metalband „COR": Die Musiker sammeln Instrumente und Musik-Equipment für Kultureinrichtungen in Kuba.

COR plant gemeinsam mit der kubanischen Band Tendencia (das sind die Initiatoren des Cuba Sí-Projektes „K-100" in Pinar del Río)
und dem kubanischen Kulturministerium eine Tournee durch Kuba. Bei dieser Reise wollen sie Instrumente und Musik-Equipment an Kultureinrichtungen in Kuba übergeben. Um ihre Tour zu finanzieren, haben die Musiker über eine Website Spenden gesammelt (You Tube). Der Internet- Bezahldienst PayPal wurde beim Projekttitel „Cuba-COR-libre-Tour 2014" hellhörig – und hat den Musikern das Spendenkonto gesperrt. Siehe auch: "ZEIT online"

Vollständiger Flyer

Public Private Partnership: Seit 15 Jahren eine Spur des Scheiterns

Public Private Partnership oder PPP ist als Privatisierungsvariante kommunalen Eigentums viele Jahre beliebt gewesen. Doch der Leitstern, der den Schuldenabbau, Investitionen ohne Verzicht versprach und dem OB Dr. Hoffmann allzu gern folgte, um sich und seine Finanzkünste feiern zu lassen, verblasst zunehmend. Die unkritischen Ratsherren und Ratsfrauen merkten nicht, dass im Grunde niemand in der Verwaltung auch nur einen Schimmer hatte, von dem was sie abstimmten. Die Rechts- und Finanzprofis der großen Gesellschaften (in Braunschweig KPMG und Beiten und Burkhardt) haben ihre Millionen an Steuergeldern verdient. Siehe auch : "taz berichtet über Privatisierungspolitik in Braunschweig" oder "Schön gerechnet" in der ZEIT.

Die Enteignung und Vertreibung jüdischer Kaufleute in Braunschweig

Anlässlich des 75. Jahrestags der Pogromnacht vom November 1938 laden wir zu folgendem Vortrag ein:

Ort: Gedenkstätte KZ-Außenlager Schillstraße
Donnerstag, 7.11.2013, 18.00 Uhr

Vortragsveranstaltung mit Frank Ehrhardt, Dr. Hans-Ulrich Ludewig und Prof. Dr. Michael Wettern

Die Pogromnacht vor 75 Jahren war alles andere als ein isolierter Ausbruch nationalsozialistischer Gewalt. Sie war vielmehr ein brutaler Höhepunkt in einem Prozess der Ausplünderung und Vertreibung der in Deutschland lebenden Juden, der bereits 1933 begonnen hatte. Die verbliebenen Geschäfte, die Wohnungen der Familien, die jüdischen Gotteshäuser wurden von Nazi-Trupps überfallen und einer oft weitgehenden Zerstörung ausgesetzt. Fast alle jüdischen Männer wurden in Haft genommen. Wer eine Möglichkeit dazu sah, beschleunigte seine Flucht aus Deutschland. Auf die dabei aufgegebenen Häuser und Vermögen richteten sich begehrliche Blicke der Nachbarn.

Ein Loblied auf die Provinz

Das Universum Filmtheater präsentiert am Sonntag, 27.10., um 16.45 Uhr die Dokumentation „Am Ende der Milchstrasse" in Anwesenheit des Regisseurs Leopold Grün. Der Film porträtiert eine 50-köpfige Dorfgemeinschaft in Mecklenburg-Vorpommern, deren Zuhause ein Ort der Einsamkeit und der Schönheit ist.

Die expressionistische Literatur vor dem Ersten Weltkrieg.

Mit einem weiteren Vortrag setzt das Friedenszentrum Braunschweig e.V. seine Reihe WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS fort: Gabriele Canstein, Bibliothekarin im Theologischen Zentrum, informiert im Rahmen der Aktivitäten zum Themenjahr 1913 über die damalige Literatur.

Schwerpunkt sind die verschiedenen Strömungen des Expressionismus. Was beherrschte das Denken der Menschen vor dem Ersten Weltkrieg? Wie änderte sich ihre Meinung nach Kriegsbeginn und den ersten Massentötungen? Dazu gibt es mehrere Lesungen. Moderiert wird die Veranstaltung von der Germanistin Dr. Ingeborg Gerlach.
Der Ort ist diesmal ausnahmsweise das Haus 2 der Volkshochschule in der Heydenstr. 2, 2. Etage. Termin: Donnerstag, 24.10.13, 19-21 Uhr.

Friedensgruß,

FRIEDENSZENTRUM e.V.
Frieder Schöbel
T 0531-351147, -2523124
Wichernstr. 45
38108 Braunschweig

Kto. Friedenszentrum 929 123 bei Sparda Han (250 905 00)
www.friedenszentrum.info
www.crisis-prevention.info
Nutzt zur Unterstützung des Friedenszentrums
die Suchmaschine BENEFIND!

Mit der Taschenlampe durchs nächtliche Braunschweig

Spannende Stadtführung für Kinder in den Herbstferien - 
am 10. Oktober und 17. Oktober 2013 ab 20.30 Uhr


Langeweile in den Herbstferien? Eine aufregende Nachtwanderung bringt garantiert Spannung und Abwechslung in die schulfreie Zeit im Oktober. Ausgerüstet mit einer Taschenlampe können Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren am 10. und 17. Oktober gemeinsam auf Entdeckungsreise durch die Löwenstadt gehen.

"Kultur für Alle" stellt sich vor ...

Wir setzen uns für ein soziokulturelles Zentrum in Braunschweig ein. Unserer Meinung nach sollte die Auswahl eines zukünftigen Standortes die Interessen der unabhängigen Kultur und der Nachwuchsförderung wahren. Unser Verein hält mehrere Standorte für diskussionswürdig, z. B. das ehemalige MIAG-Gelände an der Ernst-Amme-Straße, die ehemalige Schmalbach-Kantine an der Hamburger Straße, Hallenflächen an der Böcklerstraße, die umfunktioniert werden könnten, oder zwei Hallen an der Frankfurter Straße. Dies sind nur einige Beispiele.

Ebenfalls sind wir der Meinung, dass sich Gewerberäume wie Einzelhandelsflächen oder Praxen umwidmen lassen. Zum Beispiel steht in der Kreuzstraße ein ehemaliger Schlecker-Markt leer - auch in anderen Stadtteilen gibt es vergleichbaren Leerstand.

Tag der Sitzgelegenheit am 14. September

Das Friedrich-Wilhelm-Viertel lädt dich am Samstag 14. September 2013, auf der Friedrich-Wilhelm-Straße nicht nur ausdrücklich zum Sitzen ein, sondern fordert dich auf, dir von 11:00 bis 16:00 Uhr ein Stück Straße zu deinem Eigen zu machen. Der Tag der Sitzgelegenheit fand erstmals 2012 im Rahmen des Projektes ›EIN LADEN _‹ in der Friedrich-Wilhelm-Straße statt. – Das Projekt wurde mit dem ›IF concept design award 2013‹ ausgezeichnet.

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