Die Löwenstadt auf Rädern und zu Wasser genießen

An einem lauen Nachmittag über die Oker fahren und dabei einer spannenden Geschichte lauschen, Sehenswürdigkeiten kennen lernen oder lecker speisen: Die Stadtführungssaison Sommer beginnt im April. (Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Marek Kruszewski)

Braunschweiger Stadtführungen im Frühling und Sommer

Über die Oker schippern, mit dem Segway durch die Stadt düsen oder selbst in die Pedale treten und durch die Stadt radeln: Der heutige Frühlingsbeginn läutet die warme Jahreshälfte ein. Die Braunschweig Stadtmarketing GmbH bietet mit der Stadtführungsbroschüre und unter www.braunschweig.de/stadtführungen zahlreiche Ideen für Freizeitak-tivitäten für die bevorstehenden Frühlings- und Sommermonate.

Steigende Temperaturen und länger werdende Tage – die milderen Wetterbeding-ungen geben den Startschuss für viele aktive und spannende Braunschweiger Stadtführungen und Touren zu Wasser oder auf Rädern. Auch Braunschweigerin-nen und Braunschweiger können an einem entspannten Tag in der Sonne interessante Details über ihre Heimat erfahren. Viele der Angebote gibt es schon ab April.

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Kaum noch Karten für "Nabucco": Auf dem Burgplatz wird diesmal Niemand doppelt füsiliert

 

Zurück zu den Ursprüngen: Mit Verdis „Nabucco“ wollen Regisseur Klaus Schreiber, Generalintendantin Dagmar Schlingmann, BS-Energy-Vorstandsvorsitzender Julien Mounier, Bühnenbildnerin Corinna Gassauer und Generalmusikdirektor Srba Dinic (v.r.) eine grosse Inszenierung unter den Burglöwen legen. Foto: Staatstheater Braunschweig / Phillip Ziebart

Das „Burgplatz Open Air“ bringt dem Braunschweiger Staatstheater fast so viele Zuschauer, wie das Weihnachtsmärchen oder alle Aufführungen im Kleinen Haus zusammen. Da wundert es nicht, wenn Generalintendantin Dagmar Schlingmann sich ihres müpfigen Kurses besinnt, und sich nach einem öden Musical („Hairspray“) und einer zu modernen „Carmen“ (die Protagonistin erlitt gleich doppelt den Bühnentod durch Erschiessen vor und nach der Pause) auf einen der größten Klassiker des Musiktheaters einlässt. In diesem Jahr wird der „Nabucco“ gegeben. Inszeniert nicht von der Intendantin selbst, sondern von Gastregisseur Klaus Christian Schreiber.

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BORDERS

Die Arbeitsgruppe gegen Recht unter dem Dach des Jugendrings Braunschweig e.V. lädt alle interessierten Menschen am kommenden Sonntag, den 24.03. um 17:00 herzlich zur Aufführung des Theaterstücks "Borders" ins Haus der Kulturen, Am Nordbahnhof 1A, ein.

Das Stück, das die Grenzen Europas und die Grenzen in den Köpfen der Menschen thematisiert, wurde vom iranischen Regisseur Majid Maghareh inszeniert und von Bewohnern der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber Halberstadt umgesetzt. In der Performance, die getragen wird durch Gesten, Bilder und Musik, verarbeiten die Darsteller auch ihre eigenen Fluchtgründe und -erfahrungen. Dabei ist es ihnen wichtig, dass man sie als Mensch hinter dem Begriff „Flüchtling“ wahrnimmt und nicht nur als breite Masse.
Ein Projekt mit Unterstützung der Caritas, Dekanat Halberstadt und der Robert Bosch Stiftung.

EINTRITT FREI und ohne Anmeldung!

Stimmen zu den vorherigen Aufführungen:

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INTERNATIONALER LIEDERABEND


Bild von Matthias Westermann auf Pixabay
INTERNATIONALER LIEDERABEND am 29. März 2019, 19:00 Uhr im BUNT
 
Die beiden ehemaligen Braunschweiger Pädagoginnen Pompilia Stoian-Lemperle (Gesang) und Uschi Syring-Dargies (Klavier) präsentieren am 29. März 2019 im BUNT bekannte Lieder und Chansons der Welt. Mit ihren Interpretationen geben sie einen Einblick in die Musik, Kultur und Poesie sehr unterschiedlicher Länder wie z.B. Frankreich, Argentinien, Rumänien oder Kuba. 
Der Verein frauenBUNT e.V. lädt in seine Räume am John-F.-Kennedy -Platz 10 zu diesem Konzert herzlich ein! Der Eintritt ist frei.
 

„Arturo Ui“ im Staatstheater: Dem Karfiol-Süppchen fehlte der kleine Schuss Sherry

 

Eine überragende Gertrud Kohl (links) rettet in ihrer Dreifach-Rolle eine biedere Inszenierung des „Arturo Ui“ am Staatstheater. Foto: Staatstheater Braunschweig / ©Birgit Hupfeld

Brecht ist sperrig, pingelig, pedantisch und gern mal doktrinär. Kurzum: deutsch. Deshalb lieben Germanisten ihn, die es nur zum Oberstudienrat gebracht haben, und quälen gerne ganze Schülergenerationen mit seinen Stücken. Dass hinter der vordergründigen Brecht’schen Volkspädagogik tiefe Wahrheiten und subtile Weisheiten verborgen liegen, bleibt häufig unentdeckt.

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Vortrag in der Dankeskirche: Die Eisenbahn in Äthiopien

Vortrag am 14. März 2019 um 19 Uhr, Dankeskirche Tostmannplatz

Der Bahnhof von Dire Dawa und das dazu gehöhrende Bahnbetriebswerk liegen in etwa auf der Hälfte der Eisenbahnlinie, die von Djibouti an der Küste nach Addis Abeba im äthiopischen Hochland führt und wurde 1902 von Kaiser Menelik II eröffnet. Gabi Mersch, Tochter eines Lokführers und Enkelin eines Bahnhofsvorstehers, hat von 2008 bis 2010 in Dire Dawa gelebt und gearbeitet...

Aus der Vortragsreihe: Ein Blick in fremde Kulturen. 14.03.2019 19:00

Die Eisenbahn in Äthiopien

Oliver Ding – seit 15 Jahren Kämpfer in der Freiwilligenarbeit

Wolfenbüttel. Seit 15 Jahren ist Oliver Ding Mitarbeiter der in Braunschweig und Wolfenbüttel beheimateten Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V.Grund genug für seine Kolleginnen und Kollegen, ihm im Rahmen einer kleinen Feier am 6. März 2019 ihren Dank auszusprechen.

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Zum Weltfrauentag: EMBRACE - Du bist schön

Titelfoto von "Majestic" genehmigt

DOK AM MONTAG im Universum: EMBRACE - DU BIST SCHÖN

Mo 19:00

Regie: Taryn Brumfitt, AU 2016, 86 Min., ab 12 J.

Als Taryn Brumfitt 2013 ein ungewöhnliches Vorher-Nachher-Foto von sich postet, wird ihre Aktion zu einem weltweiten Medienereignis. Mit dem Foto, das Brumfitt vor und nach einer Schwangerschaft zeigt, wollte sie Frauen dazu bewegen, ihre Körper so zu lieben, wie sie sind.

Für ihre Dokumentation reiste Brumfitt um die Welt. Sie sprach mit Frauen, um herauszufinden, was sie über ihre Körper denken und ob sie Erfahrungen mit Body Shaming haben, mit der öffentlichen Diskreditierung wegen körperlicher Merkmale.

In Kooperation mit der Frauenberatungsstelle Braunschweig zum Internationalen Frauentag.

Manfred (Manni) Kemper ist tot

"Manni" bei seinem alltäglichen Einsatz für den  Frieden mit einem seiner oft beeindruckenden Körperschilder
Foto: Uwe Meier

Manfred Kemper *3.3.1943 ist am Dienstag tot in seiner Wohnung aufgefunden worden.

Wie kaum ein anderer hat sich Manfred Kemper  für den Frieden eingesetzt, die Menschen angesprochen und gegen Aufrüstung der Atomwaffen gewettert. Viele Braunschweiger kennen ihn, wenn er unterwegs war mit seinen Plakaten und Tagebüchern voller anerkennender Unterschriften.

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