Poetry Slam im Februar

"Pressemitteilung"

Poetry Slam Special: Lyrik vs Prosa

Genug diskutiert, ob beim Poetry Slam lustige Prosa oder ernste Lyrik erfolgreicher ist – Wir starten den Feldversuch: Verse gegen Sätze. Gefühl gegen Verstand. Pathos gegen Humor. Der Lyrik vs. Prosa-Slam ist ein verbaler Zweikampf zwischen Gedichten und Geschichten. Am 02.02.2018, um 20.00 Uhr treten in vier Duellen jeweils ein Geschichtenerzähler und ein Lyriker im Braunschweiger LOT-Theater gegeneinander an. Die vier Duellsieger messen sich sodann noch einmal im Finale. So wird ein Gewinner ermittelt, der dann stellvertretend für seine Literaturgattung den Sieg davonträgt.

Freitag, 2. Februar 2017, 20.00 Uhr, LOT-Theater Braunschweig
Eintritt: 12,00 EUR

Karten im Vorverkauf (plus 1 Euro VVK): In der Leseratte (Kastanienallee), im Cafe Riptide (Handelsweg), in der Petite Creperie (Ölschlägern) oder online beim Verlag Andreas Reiffer (http://www.verlag-reiffer.de/).
Aufgrund des großen Andrangs bitte den Vorverkauf nutzen 

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Erinnerungen an Schloss Wolfsburg

Mit Renate Heidersberger-Weber und Benjamin Heidersberger
14.1.2018 um 11 Uhr

Im Kunstverein Wolfsburg, Schlosssstraße 8, 38448 Wolfsburg

Foto: Institut Heidersberger

Das Schloss Wolfsburg war Anfang der 1960er Jahre ein Ort regen künstlerischen Austausches. Hierle bten und arbeiteten zehn Künstler, welche aus diversen Teilen Deutschlands und aus Osteuropa zusammen gekommen waren, um der jungen Stadt ihren künstlerischen Stempel aufzudrücken. Aus dieser Zeit des kreativen Aufbruchs speisen sich die Werke der Ausstellung „Gruppe Schloßstraße 8“, die noch bis zum 4.2.2018 im Kunstverein Wolfsburg zu sehen ist. Mit dabei ist eine der wichtigsten Wolfsburger Künstlerpersönlichkeiten: Der Fotograf Heinrich Heidersberger. Seine Atelierräume oder auch der Schloss-Hof (siehe Foto) waren vor allem Experimentierfeld für seine ungewöhnlichen Lichtbilder, die bekannten Rhythmogramme. 2006 starb der Fotograf nur wenige Wochen nach seinem 100. Geburtstag. Das Schloss Wolfsburg bleibt jedoch durch die Gründung des Instituts Heidersberger ein wichtiger repräsentativer Standort seines Schaffens.

Die Geschäftsleitung des Instituts obliegt seinem Sohn, dem Künstler und Digitalpionier Benjamin Heidersberger. Auch seine damalige Frau Renate Heidersberger-Weber ist immer noch eng mit dem Schloss Wolfsburg verwoben. Die Theaterregisseurin und Schauspielerin hält hier regelmäßig Bühnenkurse ab. Beide gingen lange Zeit im Schloss ein und aus, erlebten hautnah mit wie die verschiedenen Künstlergenerationen hinter den dicken Mauern zusammen arbeiteten, lachten, stritten, experimentierten.

Das Gespräch wird diese Erinnerungen wieder lebendig werden lassen und wirft damit einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen des wichtigen Wolfsburger Kulturstandortes. Es findet im Kunstverein Wolfsburg in der Ausstellung statt. Im Anschluss lädt das Institut Heidersberger herzlich zum Austausch bei Kaffee in die ehemaligen Atelierräume (heutiges Institut Heidersberger) ein.
Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten und kostenfrei.

Noch freie Plätze: Braunschweiger Braunkohlbankett von Slow Food neu interpretiert

PRESSEINFORMATION

Braunschweiger Braunkohlbankett von Slow Food neu interpretiert mit Jan Behrens und Georg Ruppelt

Braunkohl (Brassica oleracea var. acephela convar. sabellica) wird auch Braunkohl oder Krauskohl genannt. In der Schweiz ist er unter dem Namen Federkohl bekannt.

Alte vergessene Gemüse- und Obstsorten aus der Region wieder auf unsere Teller zu bringen, das ist eines der vielen Anliegen von Slow Food Braunschweiger Land. Darum wird am 26. Januar um 18 Uhr das traditionelle Braunschweiger Braunkohlbankett mit dem original Altmärker Braunkohl und der Queenbirne wieder belebt. Kulinarisch allerdings etwas anders als gewohnt. Die Gäste erwartet ein kreatives und spannendes Vier-Gänge-Menü im stimmungsvollen Saal des traditionsreichen Landgasthauses "Lindenhof" in Bornum bei Königslutter. Altmärker Braunkohl vom Gärtner Pölig aus Wolfenbüttel, von Küchenchef Alfred Richter klassisch und unter anderem mit regionalem Fisch neu interpretiert. Die Wolfenbütteler Eismanufaktur liefert eine extra für diesen Abend kreierte Spezialität. Jazz- Pianist Jan Behrens begleitet den Abend musikalisch und der Wolfenbütteler Autor Dr. Georg Ruppelt literarisch.

Neben dem Genuss ist dieser Abend aber auch dem Kinderhospiz Löwenherz gewidmet. Slow Food bittet die Teilnehmer des Braunkohlbanketts um Spenden für diese Einrichtung, die seit einiger Zeit auch in Braunschweig vielen betroffenen Familien hilft.

Kosten: 45 Euro für 4-Gang-Menü pro Person plus individueller Spendenbeitrag. Die Kosten für das Kulturprogramm übernimmt Slow Food. Anmeldung bis 18.1.2018 bei Hans- Georg Baumgarten per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

theater fanferlüsch präsentiert: "Kunst" von Yasmina Reza

Paris. Ganz Frankreich träumt von der Liebe, nur drei Freunde nicht, die streiten sich lieber um ein Bild. Noch dazu um ein weißes, ein ganz weißes Bild, auf dem man mit viel Fantasie vielleicht ein paar feine weiße Querstreifen erkennen kann, also, wenn man die Augen ganz fest zusammenkneift… Bescheuert, wie? Und das zum stolzen Preis von 200.000 Francs (etwa 30.000 Euro). Sie haben keine Ahnung von moderner Kunst? Macht nichts. Serge, der das „Kunstwerk“ gekauft hat, auch nicht, nicht wirklich.

In "Kunst" geht es um den ganz normalen Wahnsinn des Alltags, um Freundschaften, Liebe, Glück und nicht zuletzt auch um die Suche nach dem (Un-)Sinn des Lebens. „Die weiße Leinwand, das kostspielige Nichts oder wie einer der Freunde sagt, die ‚Scheiße‘, ist nur Anlass, das tragikomische Auseinanderbrechen von Freundschaften, ja die Brüchigkeit aller menschlichen Verhältnisse darzustellen.“ (Dani Levy, 2005).

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..... man wird noch viel von Aenne Biermann hören

"Pressemitteilung"

 
jüdische fotografinnen in magazinen der 20er und 30er jahre


Eröffnung: Donnerstag, 11.1.2018 um 19 Uhr
Ausstellung: Freitag, 12.1. bis Sonntag, 4.2.2018
Raum für Freunde im Kunstverein Wolfsburg, Schlossstraße 8, 38448 Wolfsburg

Sie waren die Stars der neuen Fotografie in der Weimarer Republik: Junge Frauen wie Aenne Biermann oder Else Neuländer-Simon, genannt Yva. Obwohl die Fotografie als Männerdomäne galt, fanden in den 1920er Jahren immer mehr Frauen Anerkennung im Bereich der Modefotografie oderd urch Fotostrecken in den vielen neu entstandenen Magazinen. Der Magazin-Boom führte dazu, dass Anfang der 1930er Jahre diverse Ateliers von Fotografinnen geleitet wurden, darunter auch viele Jüdinnen. Doch mit der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten ging dieser wichtige Teil der Kulturgeschichte verloren. Die bekannte Fotografin
und Lehrmeisterin von Helmut Newton, Yva, musste nach dem Inkrafttreten der Nürnberger GesetzeM itte der 1930er Jahre ihre Atelierleitung an eine Freundin mit Arier-Nachweis übertragen. Sie wurde vermutlich 1942 im Konzentrationslager Sobibor ermordet.

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"Steinway" auch mit Braunschweiger Wurzeln

Fährt man die A 2 Richtung Hannover, fällt linker Hand, und noch in Braunschweig, ein Fabrikgebäude auf, dessen Schornstein wie eine überdimensionierte Klaviatur aussieht. Es ist die Klavier- und Flügelfabrik von Grotrian-Steinweg, einem weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekanntes traditionelles braunschweiger Unternehmen. Hat der "Steinweg" im Namen etwas mit den berühmten New Yorker "Steinway"-Flügeln zu tun? Und wer war "Grotrian"? Diese Fragen haben sich sicher schon viele BraunschweigerInnen und AutobahnnutzerInnen gestellt. Mit Recht, die haben etwas miteinander zu tun, auch wenn das "Steinway" bestreitet, und vor US-amerikanischen Gerichten recht bekommt. Lesen sie eine interessante Kultur- und Industriegeschichte, die Geschichte wie die Flügel über Seesen, Wolfenbüttel und Braunschweig nach New York kamen: "And the winner is....Steinway" von Benno Schirrmeister.

Kult-Lese-Café mit Hardy Crueger

 

So. 21. Januar 2018 / 17:00 - 18:30 Uhr




Am Sonntag, dem 21.1.2018, um 17 Uhr, ist Hardy Crueger zu Gast im kleinsten Theater Braunschweigs. Mit bisher zehn veröffentlichten Romanen gehört Crueger zu den aktivsten zeitgenössischen Schriftstellern Braunschweigs. Im Kult-Lese-Café wird er einige neue Okergeschichten präsentieren, aus seinem historischen Roman »Der Herzog, der Räuber und die Tochter des Goldschmieds« lesen, und über seine Arbeit als Autor von Krimis und Thrillern plaudern.

Theater Das KULT
Hamburger Straße 273 / Eingang C2 / 38112 Braunschweig
Reservierungen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Eintritt: 10,-€

STARMAN im Lessingtheater

STARMAN

eine außergewöhnliche Show mit der Musik von David Bowie
Sven Ratzke & Band


am 26. Januar 2018 um 19.30 Uhr
im Lessingtheater Wolfenbüttel, Harztorwall 16, 38300 Wolfenbüttel

Inspiriert von der Musik der Pop-Ikone David Bowie kreiert Sven Ratzke einen eigenen, schillernden Charakter: Starman!

Der deutsch-niederländische Entertainer »extraordinaire«, der mit seinen Soloshows voller Spektakel, Kunst und wahnsinniger Musik weltweit für Furore sorgt, nähert sich der Legende David Bowie. Ratzke bringt David Bowie aber nicht einfach nur eine Hommage, sondernerschafft einen ganz neuen Charakter. So treffen das verrückt rockende Ratzke-Universum und Bowies Legende in einer grandiosen Musikshow aufeinander.

Begleitet wird er von seiner brillanten Drei-Mann-Band unter der Leitung von Charly Zastrau, der für diese Show eine eigene Soundwelt kreiert hat. Die Songs, mal Seventies-Glamrock, mal voller groovender Soundcollagen, mal intim am rostigen Klavier. Hier trifft »Cabaret« auf große Rock-Show, hier trifft Entertainment auf Pop. Verrückt, intim, witzig, betörend, und äußerst rockig.
Besetzung: Florian Friedrich (Bass), Haye Jellema (Percussion und Schlagzeug), Christian Pabst (Klavier), Sven Ratzke (Gesang)

Karten unter: Tel: 05331-7108430. www.lessingtheater.de.

Roberta Bergmann im Buchhaus Graff

"Pressemitteilung"

Roberta Bergmann stellt aus / Malaktion zum Braunschweig Aus- und Weitermalbuch

Aktionsprogramm im Rahmen der "Winterkunstzeit" mit der Autorin und Künstlerin Roberta Bergmann im Buchhaus Graff.

Samstag, den 27.01.2018 von 13.00-16.00 Uhr
 Die Braunschweiger Künstlerin Roberta Bergmann druckt, klebt und malt live im 1. OG des Buchhauses Graff neue Arbeiten.
Die Besucher können dazu Fragen stellen und bekommen einen exklusiven Einblick in die Arbeitsweise der Ilustratorin.
Die neu entstandenen Werke (z. B. Linolschnitte, Zeichnungen) können sofort für einen kleinen Betrag käuflich erworben werden.
 
Sonntag, den 28.01.2018 von 13.00-15.00 Uhr
 Klein und Groß (!) sind im Rahmen einer Mal-Aktion im 1. OG des Buchhauses Graff dazu eingeladen, unter Anleitung der Illustratorin Roberta Bergmann und dem Verleger Andreas Reiffer von "Braunschweig - Das Aus- und Weitermalbuch" (erschienen 2017), die Motive aus dem Braunschweig-Malbuch aus- und weiterzumalen. Die Teilnahme ist kostenlos und ab 5 Jahren möglich.
Das Buch ist vor Ort erhältlich. Die Mal-Aktion wird gefördert vom Kulturinstitut der Stadt Braunschweig.

(und während der gesamten Winterkunstzeit:)

Samstag, den 27.01.2018 von 12-19 Uhr und Sonntag, den 28.11 von 13.00-18.00 Uhr
Die Braunschweiger Künstlerin und Autorin Roberta Bergmann zeigt und verkauft im 1. OG des Buchhauses Graff neue Arbeiten auf Papier und Holz aus den Bereichen Druckgrafik, Malerei und Illustration. In Kooperation mit Graff signiert sie außerdem vor Ort auf Wunsch ihre Bücher aus den Bereichen Bilderbuch, Mal- und Sachbuch.
 

Neujahrsgrüße aus Uukwaluudhi

Diana Raabe aus Braunschweig sendet dem Braunschweig-Spiegel einen Bericht über ihr abenteuerliches Leben auf einer Wildtier-Lodge in Namibia. Die reiselustige junge Frau kommt eigentlich aus dem Bördekreis, machte dort Abitur und eine Ausbildung zur Tierarzthelferin, die sie in Braunschweig abschloss. Sie stellte fest: ein Studium muss sein und machte ihren Bachelor im Studienfach „Erziehungswissenschaften“ und einen Master-Abschluss im Studiengang „Organisationskulturen und Wissenstransfer“ an der Technischen Universität Braunschweig.

Neben dem Studium war sie in vielen – größtenteils sozialen – Bereichen tätig, sei es in Beratungsfunktion für Jugendliche und junge Erwachsene bei Mondo X sowie für das Gesundheitsamt oder für die Hausaufgabenbetreuung im Kinder- und Jugendtreff im Bebelhof. Das alles war ihr wichtig, um sich das Studium finanzieren zu können und um einen Einblick in den Bereich – Arbeit mit Menschen – zu gewinnen. "Ich muss sagen", so ihre Erkenntnis, "alles hat mir große Freude bereitet". Und zu guter Letzt war ich als Betreuerin in der AWO-Wohngruppe auf dem Peterskamp für 5 ½ Jahre tätig. Doch das alles ist nur ein Teil ihres Lebens, das sie hier preisgibt. Sehr wichtig ist Frau Raabe das Reisen.

Nach meiner Ausbildung ergriff ich die Chance, so Frau Raabe, mit einem halbjährlichen Aufenthalt in Großbritannien meine Englischkenntnisse so aufzubereiten, dass mir das weitere Reisen aufgrund der besseren Kommunikation noch mehr Türen öffnete und mich mit Multikulti-Freundschaften beschenkte. Sie war in vielen Ländern und auf fremden Kontinenten, doch ein Traum blieb - Afrika! Diesen Traum erfüllt sie sich nun und schickt uns diesen Bericht: "Mein neues Leben auf der „Uukwaluudhi Safari Lodge

 

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