Kriegspartner stehen mit USA, Israel und Saudi Arabien in den Startlöchern

 

Schiitinnen im Schador in einem Park in Isfahan Foto Uwe Meier

Heute am Dienstag treten die neuen US-Sanktionen gegen den Iran in Kraft. Diese werden den Hardlinern wie Mahmud Ahmadinedschad in die Hände spielen, denn die gegenwärtige Regierung unter Hassan Rohani ist schwach und hat einen schweren innenpolitischen Stand. Unruhen erschüttern das Land, die wirtschaftliche Lage wird immer schieriger. Der iranische Rial befindet sich im Fall. Mit Donald Trump und den Hardlinern in Teheran wird die Lage ekalieren. Die Folge könnte ein neuer Krieg sein - und das mit verheerenden Folgen. Die Waffenarsenale sind voll, Geld ist genug da, die Kriegspartner stehen mit USA, Israel und Saudi Arabien in den Startlöchern. Lesen Sie den Kommentar von Andreas Zumach: "Ein Verstoß gegen das Völkerrecht"

Schon hier sei verwiesen auf eine Veranstaltung der Ev. Akademie Abt Jerusalem am 5. 11.2018 mit Michael Lüders zum Thema: "Armageddon im Orient"

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