Für den festlichen Gabentisch: Ich zuerst! Eine Gesellschaft auf dem Ego-Trip

Die Ichlinge kommen – bedroht das ständige Konkurrenzdenken unsere Gesellschaft?

Das Schlimmste am Neoliberalismus ist, dass er die Herzen und Hirne der Menschen vergiftet, schreibt Heike Leitschuh in ihrem Buch „Ich zuerst!“.

Neoliberales Gedankengut schadet unserer Gesellschaft und lässt die Solidarität und den Respekt der Menschen untereinander schwinden. Immer mehr Menschen denken nur noch an sich, an die Karriere und die eigenen Bedürfnisse und behandeln ihre Mitmenschen deshalb mitunter wie den letzten Dreck. In der Politik und den Medien wird das Problem vernachlässigt und in seiner ganzen Tragweite bislang überhaupt nicht erkannt. Höchste Zeit also, umzudenken und gegenzusteuern, sowohl mit einer anderen Politik, als auch bei jedem Einzelnen von uns. Denn keiner will in einem Land leben, in dem jeder nur noch sich selbst der Nächste ist und nur noch das zählt, was sich rechnet.

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