„Der letzte Jolly Boy“ am Montag, 28. Januar 2019 im Universum

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Die DGB-Region SüdOst-Niedersachsen und die DGB-Jugend SüdOst-Nieder-sachsen zeigen anlässlich des diesjährigen Internationalen Gedenktags für die Opfer des NS-Regimes (27. Januar 2019) am Montag, 28. Januar 2019 um 18:45 Uhr den Film „Der letzte Jolly Boy“. Es handelt sich um einen dokumentarischen Roadmovie über und mit dem 97-jährigen Holocaust-Überlebenden Leon Schwarzbaum. Der Film wird im Universum Filmtheater (Neue Straße 8, 38100 Braunschweig) präsentiert. Das Universum ist Kooperationspartner der Veranstaltung.

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Der lange Weg zur Gleichberechtigung

Erster Vortrag des Begleitprogramms zur Ausstellung „Talar und Lippenstift“ (50 Jahre Frauenordination in der Braunschweigischen Landeskirche). Anbei auch nochmals das vollständige Programm mit allen Terminen.

Begleitend zur Ausstellung „Mit Talar und Lippenstift“ zur Frauenordination in der Braunschweigischen Landeskirche) lädt die Katharinengemeinde zu Vorträgen ein. Am Mittwoch, 23. Januar 2019 wird Frau Lena Kreie vom „Arbeitskreis Andere Geschichte“ im Rahmen von „Mittwochnachmittag an St. Katharinen“ die Veranstaltungsreihe des Begleitprogramms eröffnen.

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Der Umbruch in der Parteienlandschaft

Weitere Informationen

BIBS-Fraktion hakt nach: Wie weiter mit der Burgpassage?

Die BIBS-Fraktion unterstützt die von der Interessengemeinschaft Burgpassage eingereichte Petition zum Erhalt der denkmalgeschützten Häuser der Burgpassage.

„Die denkmalgeschützten Fassaden müssen erhalten werden“, erklärt BIBS-Ratsherr Wolfgang Büchs „Ohne Zweifel besteht bei der Burgpassage dringender Handlungsbedarf, denn die Passage im Herzen der Braunschweiger Innenstadt – einst florierende Einkaufszone – liegt seit mittlerweile über einem halben Jahr brach. Dieser Zustand darf nicht länger andauern um dem angrenzenden Einzelhandel nicht auch noch Schaden zuzufügen. Sollte der Investor abspringen, braucht es einen Plan B. Hier ist die Stadt gefordert.

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„Erhalt historischer Fassaden steht einer Modernisierung der Burgpassage nicht im Weg.“

Pressemitteilung

* CDU-Ratsfraktion fordert Verwaltung zu neuen Verhandlungen mit dem Investor auf.

* Fraktionsvorsitzender Köster: Denkmalschutz muss Priorität haben.

[BRAUNSCHWEIG, 18. Januar 2019]. Die geplante Umgestaltung der Burgpassage ist aus Sicht der CDU-Fraktion im Rat der Stadt erforderlich und zu begrüßen. Dass das Unternehmen Development Partner (Düsseldorf) bereit ist, rund 90 Millionen Euro zu investieren, ist ein positives Signal für die hohe und ungebrochene Attraktivität der Braunschweiger Innenstadt. Nur mit Inves-titionen wie der für die Burgpassage vorgesehenen kann die City ihre Stärke nachhaltig behaupten und mit dem stetig wachsenden Internethandel konkur-rieren. Allerdings müssen dabei die notwendigen städtebaulichen Veränderungen mit Sensibilität für eine durch die Bombenangriffe weitgehend zerstörte Stadt angegangen werden.

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„Die Würde von Homosexuellen war bis 1969 antastbar -..."

Buchpräsentation auf der Baustelle des Neubaus der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel mit Sozialministerin Carola Reimann (3. v. links) (Foto: Stiftung niedersächsische Gedenkstätten)

PRESSEMITTEILUNG

Neue Studie zeigt Diskriminierung von Homosexuellen am Beispiel des Strafvollzugs in Wolfenbüttel in der frühen Bundesrepublik auf

Sozialministerin Carola Reimann stellt die Studie in der JVA Wolfenbüttel vor und betont: 

„Die Würde von Homosexuellen war bis 1969 antastbar – das darf nie wieder passieren“

Der Paragraph 175 des Strafgesetzbuches prägte Mitte des 20. Jahrhunderts das Leben vieler Homosexueller: Bei freier Ausübung ihrer Sexualität mussten sie mit Verurteilungen und Haft rechnen, ihre gesellschaftliche Stigmatisierung setzte sich auch hinter Gefängnismauern fort. Eine eindrucksvolle Dokumentation dieser Zeit wurde heute in der Gedenkstätte in der Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel vorgestellt.

Die Studie der Wissenschaftlerin Maria Bormuth ruft in Erinnerung, was aus heutiger Sicht schwer nachzuvollziehen und auszuhalten ist“, erklärte Niedersachsens Sozialministerin Carola Reimann bei der Präsentation: „Aus dem Gedächtnis vieler ist gerückt, dass die Würde von Homosexuellen bis ins Jahr 1969 antastbar und das Ausüben ihrer Sexualität strafbar waren. Das darf nie wieder passieren.“ Die Landesregierung verfolge das Ziel, die Lebenssituation von homo- und bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen Menschen weiter zu verbessern. „Mit der landesweiten Kampagne zur sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt schaffen wir einen wichtigen Baustein für ein weltoffenes, vielfältiges und modernes Niedersachsen“, so Dr. Carola Reimann.

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Erschlagen, erschossen

Zum 100. Todestag von Rosa Luxemburg.

Fall Liebknecht/Luxemburg Wie in einer Dokumentation des Süddeutschen Rundfunks ein Offizierskomplott rekonstruiert wurd.

Von Lutz Herden in "DER FREITAG"

Stiftung niedersächsische Gedenkstätten begrüßt Entscheidung des Staatsgerichtshofes zur AfD

Die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten begrüßt die heutige Entscheidung des niedersächsischen Staatsgerichtshofes in Bückeburg. Dieser hat die Klage der AfD-Landtagsfraktion gegen die 2018 erfolgte Änderung des Gesetzes zur Errichtung der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten abgewiesen. Seit der Änderung entsendet nicht mehr wie zuvor automatisch jede Landtagsfraktion eine/n Vertreter/in in den Stiftungsrat. Stattdessen wählt der Landtag aus seiner Mitte vier Vertreter/innen, unabhängig von deren Fraktions-zugehörigkeit. Bei der Wahl der vier Mitglieder war die AfD im April letzten Jahres leer ausgegangen. Gewählt wurden je ein/e Vertreter/in von SPD, CDU, Bündnis 90/Grüne und FDP in das Aufsichtsgremium der Stiftung, die Trägerin u.a. der Gedenkstätte Bergen-Belsen ist.

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Rettung denkmalgeschützter Häuser der Burgpassage Braunschweig

Nachdem die Braunschweiger Burgpassage in den letzten 10 bis 15 Jahren sehr heruntergewirtschaftet wurde, steht sie zur Zeit ganz leer – ausgenommen eines Kaffeegeschäftes, das dort weiter tapfer seine Stellung hält. Es ist klar, dass sich dort etwas ändern muss. Das darf aber nicht heißen, dass man die Passage komplett abreißt. Bei diesen Planungen fehlt der Respekt vor der Geschichtsträchtigkeit einer gewachsenen europäischen Stadt, der Respekt vor dem, was sich dort in den letzten Jahrhunderten und Jahrzehnten entwickelt hat. Es fehlt auch und besonders die Flexibilität und die Kreativität für die Erarbeitung eines Nutzungskonzeptes im Rahmen des baulichen Bestands.

Aus diesen Gründen trete ich für den Erhalt der Burgpassage mit den denkmalgeschützten Häusern ein und bitte Sie, wenn Sie gleicher Meinung sind, diese Petition zu unterschreiben: https://weact.campact.de/petitions/rettung-denkmalgeschutzter-hauser-der-burgpassage-braunschweig

Buchvorstellung: Die Kurden - Ein Volk zwischen Unterdrückung und Rebellion

Buchvorstellung von Kerem Schamberger und Prof. Dr. Michael Meyen

Samstag, 26. Januar, 18:30 Uhr
Kleiner Saal (3. OG) der Brunsviga
Karlstr. 55 - Eintritt Frei


Erdogan kann die Kurd*innen verfolgen, weil der Westen sein Bündnis mit dem Autokraten nicht gefährden will. Wer weiß um den Krieg, den die Regierung in Ankara seit 2015 gegen die Kurd*innen führt? Wer erinnert sich an die Repressionen in den 1990er Jahren? Hierzulande kennt man allenfalls die PKK und fragt sich vielleicht verwundert, warum immer noch Tausende mit den Farben und Symbolen dieser »Terrororganisation« in ganz Europa auf die Straßen gehen.

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