Die Baracke der Dichter: Film über ein vergessenes Gefangenenlager in Celle

Der Film „Rückkehr – Ritorno“ spürt einem Stück vergessener Zeitgeschichte nach.

Rückkehr - Ritorno“ erzählt von der Wiederentdeckung eines vergessenen Kriegsgefangenlagers aus dem 1. Weltkrieg in Celle. 100 Jahre nach den Ereignissen werden Erinnerungen und Schicksale wieder lebendig. Geschichten von Hunger und Not, aber auch Überlebensentwürfe: Texte, Zeichnungen, Kompositionen und Episoden aus dem Alltag der Gefangenen. Italienische Angehörige erzählen die Geschichte ihrer „Großväter“ und Schüler beschäftigen sich mit den Ereignissen.

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Initiativen der Linksfraktion für 6. IGS haben sich gelohnt

Als zum Schuljahr 2013/14 die 5.IGS im Heidberg an den Start ging, war klar, dass die Plätze an den nun bestehenden fünf IGSen dennoch nicht ausreichen würden. In den folgenden Jahren wurden jährlich jeweils rund 220 Schülerinnen und Schüler abgewiesen und somit der Elternwille ignoriert. Die Linksfraktion hat immer wieder eine sechste IGS gefordert und seit 2013 auch entsprechende Anträge gestellt, die aber von der Ratsmehrheit u.a. mit dem Hinweis auf den ausstehenden Schulentwicklungsplan und eine entsprechende Untersuchung der Auswirkungen abgelehnt wurden.

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Braunschweig-Spiegel heute bei RADIO OKERWELLE

Seit 13 Jahren gibt es inzwischen die unabhängige Internetzeitung für Braunschweig und Region, den www.braunschweig.spiegel.de. Seit 13 Jahren erfolgreich unter ehrenamtlicher Mitarbeit für die BürgerInnen unserer Stadt und Region. Eine Internetzeitung für Politik und Kultur von den Bürgerinnen gemacht. Dieser völlig unabhängige Braunschweig-Spiegel, der bisher noch nicht mal ein Konto hat und selbstverständlich frei von Werbung ist, will nun noch erfolgreicher in Braunschweig und Region wirken.

Eine breitere und stabilere Grundlage für dieses Basisprojekt der Demokratie, soll der neu gegründete Verein „Förderverein Braunschweig-Spiegel“ bieten. Dieser gemeinnützige Verein soll noch mehr Qualität bei der Meinungsbildung ermöglichen und legt besonderen Wert auf „die andere Meinung“, denn Demokratie lebt auch besonders von Vielfalt. Sei es die spannende Kommunalpolitik, Bundes- oder EU-Politik oder gar Weltpolitik. Oder Kultur in unserem Raum der Kreativität– sei es Sub- oder Hochkultur, wir lassen nichts aus. Wir wollen Informationsvielfalt und Meinungsvielfalt. Für das alles gibt es Ihren Braunschweig-Spiegel und zukünftig seinen Förderverein, der sich um 15 Uhr bei ROW vorstellt.

Weihnachtsmann für 74 Tage in Gewahrsam

 

Kurz bevor Oberbürgermeister Ulrich Markurth am Mittwochabend, 28.11.2018, den Braunschweiger Weihnachtsmarkt eröffnete, konnten Sicherheitskräfte noch rechtzeitig einen terroristischen Gefährder in Gewahrsam nehmen. Der Mann hatte sich vermummt am Rande des Weihnachtsmarktes unter die Gäste gemischt.

Die Ermittlungsbehörden rechtfertigten die Festsetzung des Mannes mit der Annahme, dass dieser innerhalb eines übersehbaren Zeitraums auf eine zumindest ihrer Art nach konkretisierte Weise eine terroristische Straftat oder eine schwere organisierte Gewaltstraftat begehen könnte. Dafür spreche die Tatsache, dass der grauhaarige Mann bereits Vorbereitungshandlungen zum Versand von verdächtigen Paketen ohne Absender in einer kaum zu beziffernden Anzahl an eine unbestimmte Menge von Adressaten getätigt habe. Präventiv wurde der Mann mit langem weißen Bart nun für 30 Tage in Gewahrsam genommen. Da er sich uneinsichtig zeigte, ist mit einer Verlängerung seiner Zeit hinter Gittern auf bis zu 74 Tage zu rechnen.

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Slow Food lädt ein: Rinderbraten und Weihnachtsbaum mit gutem Gewissen

 Slow Food lädt ein: Rinderbraten und Weihnachtsbaum mit gutem Gewissen - Besuch von Gut Brenneckenbrück in Gifhorn

Rinder auf Gut Brenneckenbrück. Auf dem Gut dürfen die Tiere ihre arttypischen und derzeit viel diskutierten Hörner behalten.

Slow Food lädt zum Besuch des Artgemäß- und Neuland-Betriebes Gut Brenneckenbrück in Gifhorn ein: am Samstag, 8. Dezember, 16 Uhr. Artgemäß - so soll die Haltung und Fütterung von Nutztieren sein und ihre Schlachtung so schonend wie möglich, ohne lange qualvolle Transporte. Ein Dauerthema von Slow Food Braunschweiger Land mit ständiger Suche nach entsprechenden Betrieben. Auf Gut Brennecken-brück erfahren die Besucher, wie hier bereits seit 1996 artgerechte Rinderhaltung nach Kriterien möglich ist, die zum Teil strenger sind als Biorichtlinien. Die gute Fleischqualität der Tiere wird nach der Hofbesichtigung bei Glühwein und Bratwurst gleich getestet. Und außerdem kann neben dem Festtagsbraten auch gleich der Weihnachtsbaum mitgenommen werden, der aus heimischen Wäldern frisch geschlagen wurde - ohne langen Transport aus Dänemark. Anmeldungen bitte bei Slow Food Braunschweiger Land bis 29. November unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Handelsweg erhalten!

Was wird aus der ältesten Fußgängerpassage in Braunschweig, dem Handelsweg, zwischen Gördelinger Straße und Breite Straße? In den letzten Wochen häuften sich Berichte, die grundsätzliche Veränderungen des ursprünglichen Kleinods in der westlichen Innenstadt befürchten lassen. Auf eine Anfrage der SPD hat die Verwaltung mitgeteilt, dass der Handelsweg seit 2016 entwidmet worden sei, und die Stadt seitdem keinen direkten Einfluss auf die dortige Entwicklung mehr habe.

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Gekommen, um zu bleiben? – Ein Ausflug in die Migrationsgeschichte Braunschweigs

 

 

Sie kamen aus Osteuropa nach Braunschweig. Hinter ihnen lagen Erfahrungen von Armut, Krieg und staatlicher Neuordnung – von unsicheren Zeiten im Umbruch. Es waren jüdische Einwanderinnen und Einwanderer, die in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Westen nach einer neuen Heimat suchten und zum Beispiel in Braunschweig eintrafen. Bald stellten sie mehr als ein Viertel der jüdischen Bevölkerung.

 

Das beigefügte Foto zeigt die Hochzeit von Jenny und Karl Spindel 1918, die aus dem heute ukrainischen Kolomea kamen. Migration fand in Netzwerken statt. Die Mitglieder der Familie lebten u.a. in Braunschweig, Halberstadt und Hannover.

Die Ausstellung „Gekommen, um zu bleiben? Jüdische Migranten aus Osteuropa in Braunschweig“ geht erstmals den Spuren dieser Einwanderer nach. Sie mussten versuchen, in Braunschweig ein Auskommen zu bekommen. Ihr Rechtsstatus war ungesichert und erst nach Jahrzehnten hatten sie eine Chance auf eine Einbürgerung. Im Verhalten der Behörden, aber auch in der Gesellschaft insgesamt stießen sie auf starke antisemitische Vorbehalte. In den Tageszeitungen wurden kontroverse Debatten über die Zugezogenen geführt. Dennoch entschloss sich nur ein Teil der neuen Einwohner zu einer Weiterwanderung nach Übersee. Die Mehrzahl konnte ihren Lebensunterhalt bestreiten und richtete das Augenmerk auf die Schulbildung ihrer Kinder.

Die Ausstellung ist ein Projekt des Arbeitskreises Andere Geschichte im Rahmen des städtischen Programms „Vom Herzogtum zum Freistaat. Braunschweigs Weg in die Demokratie 1916 – 1923“. Sie stellt in der Gedenkstätte KZ-Außenlager Schillstraße vom 18. November bis 13. Dezember 2018 vier Lebensgeschichten von jüdischen Familien vor. Zugleich wird auf mehreren Tafeln die Herkunftssituation der Einwanderer in Osteuropa untersucht. Wir lesen über den Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft, über die rechtliche Situation, über religiöse Orientierungen und die ersten eigenen Organisationen der Einwanderer.

Die Ausstellung wird am Sonntag, den 18.11.2018, um 15.00 Uhr eröffnet. Neben den Ausstellungsmachern Rebekka Denz, Frank Ehrhardt und Dr. Jonathan Voges sprich Doris Bonkowski, Refugium Braunschweig, zu aktuellen Bezügen des Themas.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Gedenkstätte (Di, Mi und So 14-17.00 Uhr und Do 16-19.00 Uhr) zugänglich. Weitere Öffnungszeiten und Führungen unter Telefon 0531 / 2702565.

Am Sonntag, den 2.12.2018, 14.00 Uhr findet ein Kurzvortrag von Dr. Hans-Jürgen Derda (Braunschweigisches Landesmuseum) über den Grafiker Ephraim Moses Lilien (1872 – 1925) statt. Die Finissage am Donnerstag, den 13.12.2018, 19.00 Uhr bestreitet Prof. Dr. Verena Dohrn mit einem Vortrag über „Osteuropäisch-Jüdische Migranten in Deutschland in der Zeit des Ersten Weltkriegs“.

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www.schillstrasse.de

St. Katharinen: Gottesdienst mit Arien am Volkstrauertag

Pieta in St. Katharinen

Am Volkstrauertag (So., 18.11.) lädt die Katharinengemeinde am Hagenmarkt zu einem musikalischen Gottesdienst ein. Es werden Arien aus Dietrich Buxtehudes Oratorium „Das Jüngste Gericht“ zu Gehör gebracht. Ausführende sind Dorothea Spielmann-Meyns (Sopran), Eckart Meyer (Bass), Katharina Huche und Susanne Busch (Violine), Richard Groocock (Cello) und Wolfgang Bretschneider (Orgel). Die Predigt hält Pfarrer Werner Busch. Der Eintritt ist frei.

Ergänzende Informationen:

Auf Vorschlag des „Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ wurde in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts der Volkstrauertag als staatlicher Feiertag eingeführt. In jene Zeit fiel auch die Schaffung zahlreicher „Krieger-Denkmäler“ für die Trauer um die Männer, die als Soldaten im 1. Weltkrieg ums Leben kamen. Beinah jedes Dorf, jede Stadt hat seither eigene Denkmäler und meist bis heute entsprechende Gedenk-Feiern.

Auch in St. Katharinen wurde mit einem monumentalen Gefallenendenkmal im Kirchraum derer gedacht, „die aus der Katharinengemeinde im Weltkrieg 1914/18 für ihr Vaterland fielen“. In die Mitte einer großen Namenstafel war die von dem Braunschweiger Künstler Jakob Hoffmann geschaffene Pieta eingelassen. Sie stellt dar, wie Maria um den toten Jesus trauert. Eine zusätzliche Schrifttafel stellte den Soldatentod mit dem Heil wirkenden Tod Christi gleich und wertete ihn als Liebestat: „das Leben für die Brüder lassen“. Die enge Verbindung zwischen Thron und Altar in der Staatskirche war zwar mit dem Ende des Kaiserreiches 1918 grundsätzlich gelöst worden. „Aber die geistige, theologische Welt war in der Kirche noch lebendig“, beschreibt Gemeindepfarrer Werner Busch die Mentalität jener Jahre. „Dieses Framing des Soldatentodes, dieses überhöhende Umdeuten der Urkatastrophe des 20. Jahrhundert wurde nach dem 2. Weltkrieg nach und nach abgebaut.“ Inzwischen sind die Spuren des Kriegstotengedenkens im Kirchenraum weitgehend verschwunden. Dennoch soll das Thema als Mahnung der Gemeinde im Gedächtnis bleiben. Nachdem der Kirchenvorstand von St. Katharinen sich im Jahr 2015 intensiv mit der Geschichte des Kriegstotengedenkens auseinandergesetzt hat, wird in jedem Jahr im Gottesdienst am Volkstrauertag eine Erklärung des Leitungsgremiums dazu verlesen.

 

Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist!

Zum Gedenken der Pogromnacht vom 9. November 1938 haben junge Leute von Peer-Leader International und der sozialistischen Jugend – Die Falken Braunschweig am letzten Freitag mehr als 40 Stolpersteine in der Braunschweiger Innenstadt gereinigt und an jedem einzelnen Stein auch eine Rose abgelegt. 15 junge Menschen im Alter von 16 – 25 Jahren waren am späten Nachmittag unterwegs, kamen auch ins Gespräch mit Passant*innen und bekamen ausschließlich positive Rückmeldungen.

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Dem Trübsinn den Marsch blasen – OB Markurth rückt Stadtschlüssel raus

Triumphaler Einzug des neuen Prinzen Clemens IV. in der Dornse des Altstadtrathauses. Foto: Marcus von Bucholz

„Setzen Sie die Kappen auf und legen Sie die Orden an!“ So klingt es, wenn im Altstadtrathaus im Jahr 2018 ein Prinz proklamiert wird. Clemens IV. regiert nämlich ab heute die Stadt; genauer gesagt: seit dem 11.11. um 11.11 Uhr. So will es die Tradition und der Karneval, dem sich neben den Bürgern auch die hohe Politik verpflichtet fühlt.

 

KVR-Präsident Karsten Heidrich (rechts) und Bernd Ratayczack, Präsident des Vereins Braunschweiger Karneval, eröffneten die Session am 11.11. Foto: Marcus von Bucholz

Oberbürgermeister Ulrich Markurth, selbst bekennender Karnevalist, übergab an die Jecken bereitwillig den „Stadtschlüssel“ und die Stadtkasse. Mit spöttischen Worten, gerichtet an den Präsidenten der Karneval-Vereinigung der Rheinländer Karsten Heidrich, der den Prinzen pflichtgemäss proklamiert hatte: „Lieber Karsten, ihr seid ab jetzt für alle Unbilden in dieser Stadt verantwortlich. Das Wetter, wenn wer Dreck auf den Bohlweg wirft, den Klimawandel und wenn irgendwo eine Brücke einstürzt.“ Als kleine Morgengabe, versicherte der OB augenzwinkernd, habe er in das übergebene Stadtsäckel „auch gleich noch die Schuldscheine eines großen Automobilhauses aus der Region“ hineingelegt.

 

OB Ulrich Markurth übergibt an den Karnevalspräsidenten den Stadtschlüssel. Foto: Marcus von Bucholz.

Das Alles nimmt die Menge in der ehrwürdigen Rathaus-Dornse mit Lachen und Gejohle auf. Das ist der Sinn des Karnevals: In der trüben Jahreszeit dem Trübsinn den Marsch blasen. Wenn „Volkstrauertag und Totensonntag vor einem liegen und die Eintracht auf dem letzten Tabellenplatz steht“, so Markurth, dann gebe es nur ein Motto: „Lachen, Tanzen überall, so feiert Brunswiek Karneval!“

 

Die Zuschauer waren von den akrobatischen Einlagen der jungen Garden begeistert. Foto Marcus von Bucholz

Markige Kapellentöne und artistische Choreographien junger Mädchengarden in ihren kokardierten Uniformröcken kündigten endlich den Höhepunkt an. Prinz Clemens, die Karnevalsfigur „Till“ (Jan Dycka) und „Bauer“ Peter Nessel zogen ein in die Dornse. Jeder ein Repräsentant einer der drei großen Braunschweiger Karnevalsgesellschaften, die im Wesentlichen die Last des großen Umzugs, des „Schoduvel“, im Frühjahr tragen: BKG (Braunschweiger Karneval-Gesellschaft von 1872 e.V.), MKG (Mascheroder Karnevalgesellschaft Rot-Weiß 1965 e.V.) und KVR (Karneval-Vereinigung der Rheinländer e.V.), die freilich nur entfernt mit Kölle und Düsseldorf zu tun hat. Der Legende nach sollen Ur-Ahnen aus Westdeutschland den rheinischen Frohsinn nach Braunschweig gebracht haben.

Früher war das alles mal bitterböse Politik. Der rheinische Karneval entwickelte sich aus einer Volksbewegung gegen die Besatzung durch Napoleonische Truppen. Daher die Veralberung der soldatischen Tugenden, Uniformen, Offiziersperücken. Die Garde der „Roten Funken“ unter Kommandant Peter Hosse „wibbeln“ ironisierend mit dem Hintern. Ein Relikt aus Zeiten, in denen der brave Deutsche die französische Besatzungsmacht für maniriert hielt.

Ministerin Carola Reimann hier mit OB Ulrich Markurth Foto Marcus von Buchholz

Heute tummeln sich gern auch Politiker im Glanz der fröhlichen Jeckenschar. Ministerin Dr. Carola Reimann und die Landtagsabgeordneten Christoph Bratmann sowie Annette Schütze machten der Feier in der Dornse ihre Aufwartung. Ex-Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann hat unlängst den Posten des MKG-Präsidenten übernommen. Zahlreiche Geschäftsleute der Region engagieren sich im Förderveien „Karneval 11“; und der ehemalige HBK-Vize Gerhard Baller sorgt als Zugmarschall dafür, dass der viertlängste Karnevalumzug Deutschlands im Frühjahr durch die Straßen rollen kann.

Die Vereine selbst melden Erfreuliches: Der Aktivenschwund in den Riegen der Garden scheint langsam gestoppt. Selbst die jüngsten Braunschweigerinnen messen sich bei den „Deutschen Meisterschaften im Karnevalistischen Tanz“.

Informationen unter www.bkg-karneval.de, www.mkg-karneval.de und www.kvr-karneval.de. Weitere Fotos finden Sie hier.