Gute Nachrichten zum Gliesmaroder Bad

Bürgerinitiative und Förderverein Badezentrum Gliesmarode e.V. dürfen sich freuen, und zwar gleich doppelt: Verhandlungen zwischen der Stadt und Herrn Knapp haben konkrete Ergebnisse erbracht! Die Verwaltung hat deshalb gestern (02.10.14) den Ratsparteien vorgeschlagen, dem Rettungsplan von Herrn Knapp für das Gliesmaroder Bad zuzustimmen! Wie die Braunschweiger Zeitung meldet, haben die Vorsitzenden der drei großen Fraktionen auf Anfrage bereits positiv reagiert und wollen ihren Fraktionsmitgliedern die Annahme der Verwaltungsvorlage empfehlen!

Die wichtigsten Aussagen des Artikels von Jörg Fiene in der Online-Ausgabe der Braunschweiger Zeitung vom 02.10.14 lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

Das Bad soll nach den Plänen von Herrn Knapp umfassend saniert und bereits vor dem Sommer des nächsten Jahres wieder eröffnet werden. Zum Sanierungskonzept gehört auch die Wiederbelebung des Restaurants und evtl. auch die Anlage eines Naturschwimmteichs. Herr Knapp soll dafür für zunächst 10 Jahre ein Erbbaurecht für das Schwimmbadgrundstück erhalten mit der Option einer zweimaligen Vertragsverlängerung von jeweils 5 Jahren.

Herr Knapp hat sich verpflichtet, das Bad auf eigene Kosten ohne städtische Zuschüsse bei  "marktüblichen Eintrittspreisen" zu betreiben. "Im Fokus der zukünftigen Badnutzung sollen Kinder, behinderte Menschen und Senioren stehen", zitiert Herr Fiene aus der Beschlussvorlage der Verwaltung. Schulen und Vereine sollen das Bad ebenfalls nutzen können.

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Zusatz von uns:

Die Beratungen in den politischen Gremien beginnen bereits in der nächsten Woche, und zwar in dieser Reihenfolge:

- Stadtbezirksrat 112 Wabe-Schunter-Beberbach: 06.10.2014

- Planungs- und Umweltausschuss: 08.10.2014

- Finanz- und Personalausschuss: 10.10.2014

- Verwaltungsausschuss: 14.10.2014

Der Rat der Stadt entscheidet dann endgültig auf seiner Sitzung vom 21.10.2014

 

Wer die Vorlage der Verwaltung für die politischen Gremien im Wortlaut nachlesen möchte (Dokument Nr. 17149/14), findet sie hierDie Online-Ausgabe der BZ, die allerdings seit Juli dieses Jahres kostenpflichtig ist, lässt sich hier lesen.

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