Der Sturm Xavier war ein Glücksfall für den Hagenmarkt und eine Warnung für uns alle

 
Der Hagenmarkt mit deutlich weniger Bäumen, genauer Robinien. Foto: Klaus Knodt
 
Der Sturm hat den Hagenmarkt optimal gestaltet, ohne dass weitere Eingriffe gemacht werden müssen. Die 14 noch vorhandenen Bäume stehen genau an der richtigen Stelle. Der Hagenmarkt ist dadurch jünger geworden. Nachhaltiger und kostensparender geht es nicht mehr. Des Weiteren ist er auch eine Mahnstätte für den man-made-Klimawandel geworden.Die noch vorhandenen Baumstümpfe müssen als Naturdenkmale geschützt werden.
 
Fototafeln mit den umgestürzten Bäumen und historische Abbildungen sollten auf dem Platz installiert werden. Eine Mooswand mit Bänken hilft die Schadstoffe am verkehrsreichsten Platz der Innenstadt zu reduzieren und trägt zur Attraktion bei.

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