Braunschweiger Innenstadt überdurchschnittlich gut bewertet

Institut für Handelsforschung befragte 1.000 Innenstadtbesucher

Der Kohlmarkt im Sommer Braunschweig. Foto: Stadtmarketing GmbH/Daniel Möller

Die Braunschweiger Innenstadt kommt bei ihren Besucherinnen und Besuchern nach wie vor gut an. In der aktuellen Studie „Vitale Innenstädte“ des Instituts für Handelsforschung (IFH) benoten die Befragten die Braunschweiger City mit der Gesamtnote 2,1 und damit um 0,2 Punkte besser als bei der letzten Umfrage 2016. Der bundesweite Durchschnitt der Städte vergleichbarer Größe liegt bei 2,5. Etwa drei Viertel der Befragten bescheinigen Braunschweigs Innenstadt einen hohen Erlebnis- und Unterhaltungswert. Damit liegt Braunschweig circa 15 Prozent über dem Durchschnitt seiner Ortsgröße. Die Beteiligung an der im September 2018 durchgeführten Untersuchung wurde wie in den Jahren 2014 und 2016 gemeinsam von der Braunschweig Stadtmarketing GmbH, dem Arbeitsausschuss Innenstadt Braunschweig e. V. (AAI) und den Schloss-Arkaden Braunschweig finanziert.

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Burgpassage: Denkmalschutzbehörden intervenieren mehrfach

Wie aus der nun seitens der Stadtverwaltung veröffentlichten Mitteilung zur Burgpassage hervorgeht, haben die Denkmalschutzbehörden bis zum heutigen Tag dem Abriss der denkmalgeschützten Fassaden keine Zustimmung erteilt.

Damit gerät die Stadt natürlich gehörig unter Druck“, erklärt BIBS-Ratsherr Wolfgang Büchs. „Da hilft auch keine positiv formulierte, städtische Pressemeldung, die die Genehmigung des Bauantrages in Aussicht stellt. Denn auch das letzte Gespräch zwischen der Denkmalschutzbehörde des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD), des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) und der Stadt am 22.01.2019 hat die Auffassung der Denkmalschützer nicht ändern können.“

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SPD lud zu „Magni neu gedacht“ ein - lebhafte Beteiligung der AnwohnerInnen

 

Nichts geht mehr: So wie hier staut es sich regelmäßig auf der Kreuzung Ackerhof.  Foto: SPD Braunschweig-Innenstadt 

Schlechte Luft, zu viel Autoverkehr, zu wenig Parkplätze. Zu wenig Raum für FussgängerInnen, keine Fahrradwege: Das Magniviertel als letztes zusammenhängendes historisches Quartier erstickt unter seiner eigenen Attraktivität.  Wie die Anforderungen von AnwohnerInnen, GeschäftsinhaberInnen und den öffentlichen Einrichtungen (Museum, drei Schulen, Stiftungen) verträglich miteinander vereinbart werden können, diskutierten zahlreiche BürgerInnen auf Einladung des SPD Ortsvereins Braunschweig Innenstadt im Magni Boutique Hotel. 

 

Dipl.-Ing. und Architekt Leonhard Pröttel stellte seine Vorschläge für eine Erneuerung des Magniviertels auf Einladung der SPD Innenstadt vor. Foto: Klaus Knodt 

„Wir möchten nicht von oben herab schnelle Lösungen präsentieren, sondern alle Betroffenen mit ins Boot holen“, so Garnet Rösch-Meier, Ortsvereinsvorsitzende der SPD Innenstadt. Deshalb lud die SPD als Referenten Dipl.-Ing. Architekt Leonhard Pröttel vom Verein MoVeBs (Mobilität und Verkehr in Braunschweig) ein, der interessante Konzeptansätze vorstellte. 

 

Ziel sei es, die Erreichbarkeit der Gastronomie, Geschäfte und Wohnungen weiter zu gewährleisten – bei gleichzeitiger Erhöhung der Aufenthaltsqualität für die AnwohnerInnen und mehr Raum für Fußgänger- und RadlerInnen. Pröttel schlug hierzu vor: „Der Durchgangsverkehr für Autofahrer, die über das Magniviertel die Ampeln an Stoben-, August- und Georg-Eckert-Straße umgehen wollen, sollte rausgenommen werden.“ Er plädierte für die Schaffung von drei Verkehrsschleifen, die einfahrende Fahrzeuge immer an denselben Ausgangspunkt zurückbringen und damit „Durchfahrten“ unterbinden. Die drei „Schleifen“: 

 

  1. Ackerhof – Schlossstraße – Ritterstraße ostwärts – Magnikirchplatz – Ackerhof. 
  1. Stobenstraße - Karrenführerstraße – Kuhstraße – Mandelnstraße – Stobenstraße. 
  1. Auguststraße – Jodutenstraße – Klint – Ritterstraße westwärts – Kuhstraße südwärts – Auguststraße. 

 

Zahlreiche AnwohnerInnen und Geschäftsleute diskutierten über Möglichkeiten, das Magniviertel vom Verkehr zu entlasten und so attraktiver zu machen. Foto: Klaus Knodt 

Pröttel: „Die Verbindungspunkte zwischen den drei Schleifen werden gesperrt. Der Ölschlägern als Achse des  alten West-Ost-Handelswegs könnte wie die Straße Am Magnitor eine Fußgängerzone mit eingeschränktem Lieferverkehr werden.“ Um die Zahl der Parkplätze für BewohnerInnen nicht einzuschränken, seien verschiedene Lösungen denkbar: etwa ein „Parkplatz-Sharing“-System in der nachts ohnehin leer stehenden Magni-Tiefgarage. Auch ein Rückbau der südlichen Fahrbahnen der völlig überdimensionierten Georg-Eckert-Straße für neue Baugrundstücke und Parkraum sei eine Alternative. 

Die anwesenden BürgerInnen beteiligten  sich in der anschliessenden Diskussion rege mit eigenen Vorschlägen und monierten detailliert die derzeitige Situation: Insbesondere am Klint und vor der Gaußschule müssten die „Helikopter-Eltern“ ausgebremst werden, die ihre Sprößlinge tagtäglich bis vor's Schultor fahren. Ein Ärgernis sei auch die laxe Überwachung von Kurzzeit-Falschparkern. Und oft benähmen sich RadfahrerInnen rücksichtslos: Um dem Kopfsteinpflaster zu entgehen, radelten sie häufig auf den ohnehin zu engen Gehwegen. Der Experte: „Man kann problemlos in den Fahrbahnmitten Fahrradspuren aus Pflasterplatten anlegen, ohne den historischen Charakter der Straßen zu beeinträchtigen.“ Nebeneffekt: Die Verkehrsgeschwindigkeit im Viertel werde gebremst. 

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Hände weg vom Bürgerpark

Aktive aus der Bürgerinitiative Baumschutz haben die Veranstaltung „HOT SPOTS am Bürgerpark“ des Bundes Deutscher Architekten und Architektinnen (BDA) am 27.02.2018 im ArtMAX besucht. „Es gab erfreulich viel Stimmen aus dem Publikum, die sich lautstark für den Erhalt des Parks in seiner jetzigen Form und der südlich gelegenen Kleingärten ausgesprochen haben und gegen jegliche Eingriffe“ so Edmund Schultz von der BI. „Wir haben aber auch einige aus unserer Sicht sehr positive Ansätze gesehen und diese weiterentwickelt: Vollständige Pressemitteilung

Braunschweiger Weihnachtsmarkt endet mit Musik und gemeinsamem Singen

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Am 29. Dezember um 20:00 Uhr schließen die Stände


Der stimmungsvoll erleuchtete Braunschweiger Weihnachtsmarkt vom Dom St. Blasii fotografiert. Auf dem Foto der Burgplatz. Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH

Stimmungsvoll und friedlich klingt der diesjährige Braunschweiger Weihnachtsmarkt mit dem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern in den Abendstunden des 29. Dezembers aus.  An 29 Markttagen kamen wieder mehr als 900.000 Besucherinnen und Besucher, um sich von dem besonderen Ambiente des Weihnachtsmarktes, dem adventlichen Rahmenprogramm und der weihnachtlichen Innenstadt verzaubern zu lassen.

148 Stände, davon zwölf neue, insgesamt 303 Stunden geöffnet, mehr als 900.000 Besucher, 102 erfasste Reisebusse aus nah und fern, in Summe 1.377 Teilnehmer an den verschiedenen weihnachtlichen Stadtführungen – das Resümee der Braunschweig Stadtmarketing GmbH zum diesjährigen Weihnachtsmarkt fällt positiv aus. Viel mehr als Zahlen belegen aber die stimmungsvolle Atmosphäre und das gute Miteinander aller Beteiligten auf dem Weihnachtsmarkt seinen Erfolg, meint Gerold Leppa, Geschäftsführer des Stadtmarketings: „Der Braunschweiger Weihnachtsmarkt ist eine Institution – nicht nur für die Braunschweigerinnen und Braunschweiger. Er ist ein Ereignis, das die Vorweihnachtszeit in der Stadt prägt und auf das sich die Menschen jedes Jahr wieder freuen. Sie genießen das Vertraute und Traditionelle, bewahren sich aber auch die Neugierde auf neue Stände und die zahlreichen Veranstaltungen rund um den Weihnachtsmarkt. Unser Ziel als Stadtmarketing ist die kontinuierliche Ausgestaltung der Plätze rund um den Dom und die Weiterentwicklung des Marktangebots gemeinsam mit dem Schaustellerverband – jedes Jahr soll der Weihnachtsmarkt ein bisschen schöner werden oder wie in diesem Jahr nachhaltiger.“ Erstmalig galt diesjährig die Vorgabe zur ausschließlichen Verwendung von Mehrwegbechern.

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Straßensperrung wegen Abbau des Weihnachtsmarktes

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Abendliche Vollsperrung der Münzstraße am 29. Dezember

Für den Abbau des Braunschweiger Weihnachtsmarktes ist am Freitag, 29. Dezember, eine Vollsperrung der Münzstraße von 17:30 bis 23:00 Uhr erforderlich.

Die Sperrung beginnt am Bohlweg, Höhe Damm, auf der Rechtsabbiegerspur in Richtung Waisenhausdamm und betrifft alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer. Um starke Verspätungen des Öffentlichen Nahverkehrs durch den Abbau des Weihnachtsmarktes zu vermeiden, werden auch die Busse der Linien 411, 413, 416, 418, 422, 443, 450, 480 und 560 ab der Haltestelle Friedrich-Wilhelm-Platz über Waisenhausdamm, Bohlweg, Wilhelmstraße und Hagenmarkt zur Haltestelle Rathaus im Steinweg umgeleitet. Über weitere Details zu den Umleitungen informiert die Braunschweiger Verkehrs-GmbH unter www.verkehr-bs.de.

Der Braunschweiger Weihnachtsmarkt schließt um 20:00 Uhr, sodass die Münzstraße um 21:00 Uhr für die Standbetreiber des Weihnachtsmarktes geöffnet wird. Diese können dann mit dem Abbau der Stände beginnen, nachdem zunächst die verkehrlichen Maßnahmen ab 17:30 Uhr zurückgebaut wurden.

Von den Sperrungen aufgrund des Abbaus ist außerdem der an den Ruhfäutchenplatz verlegte Taxenstand betroffen, der am Freitag bereits ab 15:00 Uhr nicht mehr genutzt werden kann und ab Samstag, 30. Dezember, um 9:00 Uhr wieder in der Münzstraße zur Verfügung steht. Die am Ruhfäutchenplatz ausgewiesenen Behindertenplätze bleiben bestehen.

Mit dem Ende der Abbauarbeiten am Samstag, 30. Dezember, um 9:00 Uhr sind alle verkehrlichen Maßnahmen rund um den Braunschweiger Weihnachtsmarkt beendet. Die Münzstraße ist dann wieder für den Individualverkehr freigegeben.

Adventlicher Protest der Bürgerinitiative Okerbrücke

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Bürgerinitiative lädt ein zum Adventsfest gegen den Brückenneubau

Die Bürgerinitiative Stöckheim/ Leiferde lädt ein zu einem Adventsfest am 16.12.2017, ab 17:00 Uhr an der Fischerbrücke 4, 38124 Braunschweig. Bürger und Politiker können sich unter dem Motto „Informieren und Diskutieren" in einem vorweihnachtlichen Ambiente über den bisher erreichten Stand zu dem geplanten Brückenneubau in der naturbelassenen Okeraue informieren.
Nach dem erfolgreichen Brückenfest am 04.11.2017 hat die Stadt Braunschweig reagiert und die Bürgerinitiative zu einem Gespräch eingeladen. Am 20.Dezember 2017 findet ein Termin mit dem Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer statt, in dem die Rahmenbedingungen und Ausmaße für einen Brückenneubau an der Oker erneut aufgeworfen und diskutiert werden sollen. Ziel ist es vorrangig, eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung zu finden, zumal die bisher geplante überdimensionierte Nordtrasse „über die Köpfe der Bürger“ hinweg durch die Stadt entschieden wurde.
Auch die BIBS und die Grünen haben sich zu dem Thema eingeschaltet und unterstützen den Grundgedanken und den Protest der Bürgerinitiative vollauf. „Eine neue Brücke ja, aber nicht auf Kosten der Natur und der Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern“, so Fraktionsvorsitzender der BIBS Wolfgang Büchs. Und: „Unseres Erachtens ist es gar nicht unbedingt notwendig, an dieser Stelle eine neue Brücke für den PKW- und LKW-Verkehr zu errichten“ sagt Ratsfrau Beate Gries (Die Grünen).

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Neugestaltung des Hagenmarktes

Sicherlich haben Sie auch von der Bürgerbeteiligung bei der Neugestaltung des Hagenmarktes gehört.

Ilona Meschke und ich haben dazu ein Konzept entworfen. Dabei steht im Vordergrund, eine grüne und ökologische Oase zu schaffen, die einen Rückzugs- und Erholungsraum für Menschen und Tiere bildet. Das ganze erscheint uns auch deshalb wichtig, weil es andere Entwürfe gibt, die sich kaum, nur kleine oder keine neuen Bäume wünschen. Selbst der Entwurf der BI Baumschutz enthält zwar einige Bäume, sieht jedoch eine überwiegende Pflasterung des Platzes vor - Bei unserem Vorschlag soll es unter den Bäumen grün sein, einen gesunden Boden mit Büschen und Blumen/Bodendeckern geben, der z.B. auch Regenmassen besser aufnehmen kann, der zusätzlich die Stadtluft entgiftet, Sauerstoff produziert und Tieren einen Lebensraum bietet. Durch die Büsche würde auch für die Menschen ein viel geschützterer Ort, eben eine grüne Oase entstehen.

Im Anhang finden Sie das Konzept. Wem das Konzept gefällt: Druckt es bitte aus (ich weiß, Papier war auch mal Baum…), unterschreibt es, und gebt es möglichst bald bei der Stadt ab. Und, auch ganz wichtig: Bitte weitersagen und weiterleiten!!!

Die Löwenstadt im adventlichen Lichterglanz entdecken

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Weihnachtliche Stadtführungen in Braunschweig

Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Daniel Möller

Zur Weihnachtszeit bietet das Stadtmarketing drei besondere Stadtführungen rund um den historischen Weihnachtsmarkt an. Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen auf Entdeckungsreise, erfahren spannende Hintergrundinformationen zum Weihnachtsmarkt und bekommen einen Einblick in das Schaustellerleben.

Welches Geheimrezept steckt hinter gebrannten Mandeln und wie sieht der Alltag eines Schaustellers aus? Bei der „Exklusiven Weihnachtsmarktführung mit einem Blick hinter die Kulissen“ können Gäste das eine oder andere Geheimnis rund um den Weihnachtsmarkt lüften und einen Blick hinter die Kulissen werfen. Die Führung findet vom 1. bis zum 23. Dezember immer samstags um 15:00 Uhr statt und dauert etwa 1,5 Stunden.

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„Sonst geht’s uns gut. Braunschweiger Biografien 1916“

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Besuchstipp: Ausstellung „Sonst geht’s uns gut. Braunschweiger Biografien 1916“ ist eröffnet und nimmt auch die Arbeiterbewegung in den Fokus
Sie zeigt nicht nur ein besonderes Stück Braunschweiger Geschichte, sondern ist auch ein Streifzug durch die Historie der hiesigen Sozialdemokratie in den Zeiten des Ersten Weltkrieges: Ab sofort setzt die Ausstellung „Sonst geht’s uns gut. Braunschweiger Biografien 1916“ im Städtischen Museum im Altstadtrathaus die Reihe „Zwischen Herzogtum und Freistaat. Braunschweigs Weg in die Demokratie“ eindrucksvoll fort. Sie wurde am Dienstag, 14. November von Oberbürgermeister Ulrich Markurth eröffnet.
„Die SPD-Fraktion hat sich lange dafür eingesetzt, dass nach dem Projekt ‚1913 – Braunschweig zwischen Monarchie und Moderne‘ auch die Rolle der Arbeiterbewegung in den Folgejahren berücksichtigt werden sollte“, erklärt Cornelia Seiffert, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. „Diese Ausstellung nimmt diese Zeit nun eindrucksvoll unter die Lupe. Mithilfe von Quellen wie der SPD-Zeitung ‚Volksfreund‘ streift sie dabei auch ganz konkret die Rolle der Sozialdemokratie in Stadt und Land Braunschweig.“


Bereits am 26. August 2013 hatte die SPD-Ratsfraktion mit dem Antrag „Von Ernst August über August Merges zu Heinrich Jasper – Die Zeit der Weimarer Republik in Braunschweig von den Anfängen bis zum Beginn des Faschismus“ (Vorlage 2907/13) den Anstoß zur Schaffung einer derartigen Ausstellung gegeben. „Wir hoffen, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger nun genauso intensiv mit dieser Zeit auseinandersetzen, wie es zuvor bereits mit der Ausstellung ‚1913 – Braunschweig zwischen Monarchie und Moderne‘ gelungen ist. Für Braunschweigerinnen und Braunschweiger ist der Besuch ein Muss“, so Seiffert abschließend.

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